David de Hooch (Utrecht, Mitte des 17. Jahrhunderts) Nachfolger
Eine phantastische Ruinenlandschaft mit Reisenden auf einem Pfad mit einem Flusslauf im Hintergrund, Öl auf Leinwand auf Holz, gerahmt, 45 x 36 cm, (Wo)
Ohne Limit
Der wohl aus der Utrechter Malerfamilie stammende David de Hooch gehörte zu den Vedutisten dieser Stadt, die, beeinflusst von den italianisierenden Landschaften eines Jan Both, sich ebenfalls mit dem Ruinencapriccio beschäftigten. Mindestens ein Mitglied der Hooch Familie reiste auch selbst nach Italien (Bernt, S. 13). In seinen Landschaften spielen vor allem bizarre Ruinenarchitekturen und Felsen eine Rolle, wie auf vorliegendem Gemälde, oft durch schrägen Lichteinfall akzentuiert. Literatur: Vgl.Walter Bernt, Die niederländischen Maler des 17. Jahrhunderts, München 1991, Bd. II, S. 13,Abb. 586; Marijke C. de Kinkelder, David de Hooch, een 17deeuwse landschapschilder, in: Oud Holland, Nr. 110, s-Gravenhage 1996, S. 145-164.
Schätzpreis €3.000,- bis €5.000,-
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