Heinz Mack *
(Lollar, Hessen, 1931 geb.) Weiße Vibration, rückseitig auf dem Keilrahmen signiert, datiert mack 58/59, in Versalien bezeichnet Mack und mit Richtungspfeil versehen, Kunstharz auf Leinwand, 125 x 98 cm, gerahmt, (PS)
Ausstellung/Literatur: Beck & Eggeling International Fine Art, Düsseldorf, Mack - Zero! 27.4.-3.6.2006, Ausst.-Kat. Nr. 34 (ganzseitige Farbabb.)
Provenienz: Privatsammlung, Nordrhein-Westfalen
“Die “Weiße Vibration” (1958/59) gehört ... zu einer Bildgruppe, in welcher Mack mit vertikal oder horizontal angelegten Parallelen arbeitet. Es entstehen wie schwebend und durchlässig wirkende Texturen, die den frei gezogenen Strich der Künstlerhand lesbar machen, ohne doch von inneren, psychischen Bewegungen zu sprechen. Das malerische Mittel der dynamischen, “vibrierenden” Reihung der Elemente kennt die lineare Grundordnung des Konstruktivismus als ihre Voraussetzung, lehnt aber das mit diesem verbundene Weltbild einer “prästabilisierten Harmonie” ab zugunsten der Realität visueller Erfahrung.” Renate Wiehager, Heinz Mack, Räume der Kunst für Zero-Kosmos und Bild, Natur und Wort, Philosophie und Aktion, Seite 2-13, in: Ausst.-Kat. Beck & Eggeling, Düsseldorf 2006, Seite 12
Stima €50.000,- a €60.000,-
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