VESPA 125
Baujahr 1953 Karosserie-Aufbau Roller Fahrgestell-Nummer 023924 km-Stand 0 Lackierung beige Zylinder 1 Hubraum 123 ccm Leistung 5 PS Getriebe 3-Gang-Schaltgetriebe KFZ-Papiere österr.Typenschein
Fahrzeugbeschreibung
Bereits 1946 begann Piaggio den Rollerbau mit der 98, die bereits jene typischen Details der folgenden Modelle aufwies. Ingeniere Corradino D’Ascano ersann das Konzept der Vespa, einem praktischen, sparsamen und einfach zu fahrenden „Autoersatz“. Eine Lizenzproduktion bei Hoffman in Deutschland machte den Roller auch diesseits der Alpen bekannt und beliebt. 1948 gab es 125ccm mit 4 PS, und ab 1951 leistete der Motor dann 4,5 PS. Bereits 1954 gab’s die 150 als „Lampe oben“, wohingegen die 125 noch bis 1958 als „Lampe unten“ angeboten wurde. 1953 wurde die Vespa von einer Wiener Fahrschule erstmals zugelassen. Auf den 1963 ist der letzte Halterwechsel datiert. Alle diese Daten sind fein säuberlich im originalen Typenschein vermerkt. Als besonders attraktives Detail ist der seltene Zierrat zu betrachten, der fast noch seltener zu finden ist als die Vespa an sich. Die Vespa ist wohl weitestgehend original, der Vorbesitzer ließ vor Jahrzehnten Sitz und Soziuskissen neu beziehen. Diese originale, unverbastelte „Lampe unten“ springt sofort an und liegt mit ihrer tollen Patina voll im Trend. Einige kleinere Zierteile am Windschutz fehlen.
Detailfoto
estimate €2.500,- to €3.500,-
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