Maria Lassnig *
Lot Nr. 274 
Maria Lassnig *

Maria Lassnig *

(Kappel, Kärnten, 1919–2014 Wien)
„self porträt“, signiert, datiert M. Lassnig 1962 sowie betitelt, schwarze Kreide, Gouache auf Papier, rücks. beschriftet: „M Lassnig 149 rue de Bagnolet Paris XX“, 54 x 74.5 cm, gerahmt

2. November 1962
Non, la gloire ne serait jamais une recompense suffisante pour toutes les souffrances de ma vie (Der Ruhm kann keine Entschädigung sein für alle Leiden in meinem Leben).
Maria Lassnig

1995
Zu den Portraits:
Ein Gesicht ist vorgebildet:
Hälfte Viertel Drittel=Mutter Vaterzeug,
dann gebildet aus sich selbst=an die Peripherie getriebene Gedanken,
gestört von Gefühlen, die den Mund herabreißen, die Brauen verkneifen,
den Blick versüßt=der Honig der Fürsorge, Vater Mutter Liebchen
von damals…
Maria Lassnig

Beide Texte aus: Maria Lassnig, Die Feder ist die Schwester des Pinsels, Tagebücher 1943 bis 1997, hrsg. von Hans Ulrich Obrist, DuMont, 2000

Provenienz:
Privatsammlung, Kärnten – direkt von Maria Lassnig

Maria Lassnig *
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  • erzielter Preis**
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    USD 41.000 ,- bis 58.500 ,-

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DETAILS ZUR AUKTION

Zeitgenössische Kunst I
Datum: 31.05.2017, 18:00
Auktionsort: Palais Dorotheum Wien
Besichtigung: 20.05. - 31.05.2017
Auktionator:

**Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

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