Design: italienisch und zeitgenössisch

Italienisches Design, zeitgenössisches Design, italienisches zeitgenössisches Design kommt besonders stark vertreten am 3. November 2016, um 17 Uhr zur Design Auktion im Dorotheum.

Italienisches Design

Enormer Facettenreichtum – ein Charakteristikum italienischen Designs. Auch in der kommenden Design-Auktion, am 3. November 2016 sind wieder zahlreiche prominente Vertreter italienischen Designs vertreten: Neben Mario Bellini (Los 286), Afra & Tobia Scarpa (Los 283 und 284), Carlo Scarpa (Los 207), Giacomo Bennevelli (Los 222), Silvio Cavatorta (Los 211), Joe Colombo (Los 218), Piero Fornasetti (Los 210), Piero Frassinelli (Los 289), Paolo Lanzani (Los 270), Giovanni Michelucci (Los 206), Massimo Morozzi (Los 292), Luisa & Ico Parisi (Los 214), Gaetano Pesce (Los 7), Toni Zuccheri (Los 280), Carlo Tolomeo (Los 328), Angelo Lelli (Los 223), Gino Sarfatti (Los 269 und 272, sind auch Entwürfe Aldo Turas (Los 273 – 277) zu finden. Die Liste komplettierten zahlreiche Entwürfe von Ettore Sottsass und Gio Ponti. Die Entwurfsspanne deckt dabei nicht nur unterschiedliche Gattungen, sondern auch die verschiedensten Dekaden ihrer Entstehung ab.

Eine kleine Auswahl finden Sie hier, werfen Sie zusätzlich einen Blick in den Online Katalog, um weitere schöne Entwürfe zu entdecken!

 

So facettenreich italienisches Design für sich ist, so unterschiedlich sind die Materialien überhaupt, welche zeitgenössischen Design verwendet werden. Um ein paar Bespiele hierzu zu nennen:

Zeitgenössisches Design

Die Nachhaltigkeit vom Werkstoff Gummi steht im Vordergrund von Amadou Fatoumata Bas. Der senegalesische Künstler recycelt alte Autoreifen, indem er aus Ihnen Sitzmöbel und Skulpturen erschafft (Los 346 – 351). Anerkennung fand er dafür 2015 mit der Beteiligung an der Ausstellung „Making Afrika. A Continent of Contemporary Design“ im Vitra Design Museum Weil am Rhein.

Christoph Luckeneder indes verarbeitet die Wirkung von Licht in seinen Entwürfen (Los 344 und 345). Seine Lichtskulpturen wurden bereits in verschiedenen Ausstellungen gezeigt, prämiert und befinden sich in mehreren öffentlichen und privaten Sammlungen.

Edelstahl und Aluminium stehen hingegen bei Friedrich Schilcher an erster Stelle (Los 338, 339 und 340). Seine Arbeiten wurden bereits auf unterschiedlichen Kunstmessen ausgestellt.

Gabriel Wiese experimentiert mit dem Naturprodukt Kork (Los 329 – 337). Die Bearbeitung erfolgt dabei in unterschiedlicher Form: Bohren, Hämmern, Kleben, Nähen, Zerkleinern und Vermischen – die Liste der Verarbeitungsformen ist schier endlos. Seine Arbeiten befinden sich in verschiedenen europäischen und amerikanischen Sammlungen und sind bereits in unterschiedlichen Ausstellungen präsentiert worden.

Philipp Aduatz (Los 9, 341, 342 und 343) kann hingegen die Erfahrung mit verschiedensten Materialien für die Umsetzung seiner Entwürfe vorweisen: ob kohlenstoff- und glasfaserverstärkter Kunststoff, Leinen, Polyester, Holz, PU-Schaum, Lack – kaum ein Werkstoff ist bisher unangetastet geblieben. Dies wird entsprechend gewürdigt. So entwirft Philipp Aduatz bereits für die Aquawave-Serie der Firma Klomfar außergewöhnliche Badmöbel. Ein Prototyp aus dieser Schrankserie (Los 342) ist ebenfalls in der aktuellen Design Auktion zu finden.

Eine kleine Auswahl finden Sie hier, werfen Sie zusätzlich einen Blick in den Online Katalog, um weitere schöne Entwürfe zu entdecken!

 

Auktion Design
Donnerstag, 3. November 2016, 17 Uhr
Palais Dorotheum Wien

 

Für Informationen zur Auktion und den einzelnen Objekten steht Ihnen
unser Experte Mathias Harnisch gerne zur Verfügung:

Mathias Harnisch
+43-1-515 60-242
Mathias.Harnisch@dorotheum.at

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