Ferdinand Hodler im Leopold Museum

Ferdinand Hodler, Selbstbildnis, 1912 © Kunstmuseum Basel, Vermächtnis Max Geldner, Basel

FERDINAND HODLER
Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele

Mit der vom Dorotheum unterstützen Ausstellung präsentiert das Leopold Museum die bislang umfangreichste Retrospektive zu Ferdinand Hodler (1853–1918) in Österreich.

Hodler in seiner ganzen Vielfalt

Die Schau präsentiert die drei großen Themen Hodlers:
Landschaften von Pleinairmalerei bis zur Abstraktion, Porträts mit Fokus auf Frauendarstellungen, Selbstbildnisse und die eindringliche Werkgruppe, welche das Sterben von Hodlers Geliebten Valentine Godé-Darel begleitet, sowie seine bedeutenden symbolistischen Figurenkompositionen.

 

Hodler als Erneuerer und Impulsgeber

Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, als Wegbereiter des Expressionismus und nicht zuletzt als Erneuerer der Monumentalmalerei, war Hodler wichtiger Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne wie Gustav Klimt und Koloman Moser, aber auch Oskar Kokoschka und Egon Schiele.

Egon Schiele im Dorotheum

Entdecken Sie Werke von Egon Schiele auch in unserer kommenden Auktion Klassischer Moderne am 22. November im Palais Dorotheum.

Egon Schiele, Liegende Frau, 1917
Egon Schiele, Liegende Frau, 1917, Schätzwert € 700.000 – 1.200.000
Egon Schiele, Frauenkopf,
Egon Schiele, Frauenkopf, 1918, Schätzwert € 200.000 – 300.000

Das Dorotheum wünscht Ihnen einen spannenden Museumsbesuch!

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Ausstellung

FERDINAND HODLER
Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele
13.10.2017 – 22.01.2018

 

LEOPOLD MUSEUM
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1
1070 Wien
www.leopoldmuseum.org

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