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Lot Nr. 109


Fang, Gabun, Süd-Kamerun: Eine seltene, weiße Maske vom Typ ‘Asu-nkukh’.


Fang, Gabun, Süd-Kamerun: Eine seltene, weiße Maske vom Typ ‘Asu-nkukh’. - Tribal Art

Eine der seltenen Fang-Masken vom Typ ‘Asu-nkukh’. Aus hartem, braunem Holz geschnitzt. Das ganze, ‘mond-artige’, oval-runde Gesicht ist mit einem dicken Belag aus weißem Kaolin überzogen (mit Wasser angerührt). Eine senkrechte Zier-Narbe auf der Stirn und die breit ausladenden Augenbrauen-Bögen waren ursprünglich blauschwarz gefärbt, wie auch der leicht vorgezogene, ovale Mund. Die Schlitze der Kaffeebohnen-Augen, mit rund gelochten Pupillen, sind blau akzentuiert. Auf beiden Schläfen der Maske zeigen zwei schwarze Pfeile (Narben-Tattoos) in Richtung der Augen. Auch auf beiden Wangen, neben der breiten, dreieckigen Nase, sind noch ursprüngliche, stammestypische Narben-Tätowierungen in Form von je vier linearen Zacken nach oben zu erkennen (jetzt mit weißem Kaolin ‘übermalt’!).
Ein zarter Riss im Kinn-Bereich und Farbabrieb im weißen Kaolin-Belag. Sonst keine Schäden. Gute, teils glänzende Gebrauchs-Patina an der Rückseite, innen.
H: 23 cm; B: 16,2 cm.
1. Drittel 20. Jh.. (ME)

Provenienz:
Französische Privatsammlung.

Lit.:
‘Encyclopedia of African Art and Culture’ von K.-F. Schädler, Abb. S. 231;
‘Die Kunst des schwarzen Afrika’ von Kerchache, Paudrat, Stephan, Abb. 576.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at

06.04.2017 - 15:00

Rufpreis:
EUR 3.000,-

Fang, Gabun, Süd-Kamerun: Eine seltene, weiße Maske vom Typ ‘Asu-nkukh’.


Eine der seltenen Fang-Masken vom Typ ‘Asu-nkukh’. Aus hartem, braunem Holz geschnitzt. Das ganze, ‘mond-artige’, oval-runde Gesicht ist mit einem dicken Belag aus weißem Kaolin überzogen (mit Wasser angerührt). Eine senkrechte Zier-Narbe auf der Stirn und die breit ausladenden Augenbrauen-Bögen waren ursprünglich blauschwarz gefärbt, wie auch der leicht vorgezogene, ovale Mund. Die Schlitze der Kaffeebohnen-Augen, mit rund gelochten Pupillen, sind blau akzentuiert. Auf beiden Schläfen der Maske zeigen zwei schwarze Pfeile (Narben-Tattoos) in Richtung der Augen. Auch auf beiden Wangen, neben der breiten, dreieckigen Nase, sind noch ursprüngliche, stammestypische Narben-Tätowierungen in Form von je vier linearen Zacken nach oben zu erkennen (jetzt mit weißem Kaolin ‘übermalt’!).
Ein zarter Riss im Kinn-Bereich und Farbabrieb im weißen Kaolin-Belag. Sonst keine Schäden. Gute, teils glänzende Gebrauchs-Patina an der Rückseite, innen.
H: 23 cm; B: 16,2 cm.
1. Drittel 20. Jh.. (ME)

Provenienz:
Französische Privatsammlung.

Lit.:
‘Encyclopedia of African Art and Culture’ von K.-F. Schädler, Abb. S. 231;
‘Die Kunst des schwarzen Afrika’ von Kerchache, Paudrat, Stephan, Abb. 576.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Tribal Art - Afrika, Orient, Asien, Indonesien, Ozeanien
Datum: 06.04.2017 - 15:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 01.04. - 06.04.2017