Lot Nr. 625


Max Bill


Max Bill - Zeitgenössische Kunst, Teil 1

(Winterthur 1908–1994 Berlin)
„Doppelfarben (im Kreuz 1:2:3:4)“, rücks. signiert und datiert max bill 1968, am Keilrahmen signiert, betitelt und datiert max bill 1968, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm, ger., (PP)

Provenienz:
Staempfli Gallery, Inc., New York, 1970 (auf der Rückseite Klebezettel)
Galerie Denise René, Paris (auf der Rückseite Klebezettel)
Thomas Amman Fine Art, Zürich Privatsammlung, Zürich
Christie’s, Zürich, Swiss Art, 21. September 2009, Los 31
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Zürich, Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst, Max Bill zum 80. Geburtstag, 1988
Winterthur, Kunstmuseum, Max Bill – Aspekte seines Werks, 2008, Ausst.-Kat. S. 186, Nr. 92, mit Abb.

Elementarisierung und Perfektion der Erscheinung, oft auf der Basis geometrischer Ordnungen, können als Grundzüge seines gesamten Werkes bezeichnet werden. Er selbst nennt hauptsächlich zwei sich abwechselnde Prinzipien seiner Malerei: die Rhythmisierung der hermetischen Fläche und die Dynamisierung der Ruhe.
(Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen am Rhein)

01.06.2016 - 19:00

Schätzwert:
EUR 50.000,- bis EUR 80.000,-

Max Bill


(Winterthur 1908–1994 Berlin)
„Doppelfarben (im Kreuz 1:2:3:4)“, rücks. signiert und datiert max bill 1968, am Keilrahmen signiert, betitelt und datiert max bill 1968, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm, ger., (PP)

Provenienz:
Staempfli Gallery, Inc., New York, 1970 (auf der Rückseite Klebezettel)
Galerie Denise René, Paris (auf der Rückseite Klebezettel)
Thomas Amman Fine Art, Zürich Privatsammlung, Zürich
Christie’s, Zürich, Swiss Art, 21. September 2009, Los 31
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Zürich, Stiftung für konstruktive und konkrete Kunst, Max Bill zum 80. Geburtstag, 1988
Winterthur, Kunstmuseum, Max Bill – Aspekte seines Werks, 2008, Ausst.-Kat. S. 186, Nr. 92, mit Abb.

Elementarisierung und Perfektion der Erscheinung, oft auf der Basis geometrischer Ordnungen, können als Grundzüge seines gesamten Werkes bezeichnet werden. Er selbst nennt hauptsächlich zwei sich abwechselnde Prinzipien seiner Malerei: die Rhythmisierung der hermetischen Fläche und die Dynamisierung der Ruhe.
(Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen am Rhein)


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst, Teil 1
Datum: 01.06.2016 - 19:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 21.05. - 01.06.2016