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Lot Nr. 287


Pistole, Eidgenössische Waffenfabrik Bern,


Pistole, Eidgenössische Waffenfabrik Bern, - Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen

Mod.: vermutlich Schweizer Armeepistole 1900/06 ('06-WF Bern'), Kal.: 7,65 mm Para, Nr.: 20519 (nummerngleich), Lauflänge: 120 mm, ein (blankes und gefalztes) Magazin mit dunkelbraunem Kunststoffboden ohne Nummer, Handballensicherung, der Verschluß gestempelt mit dem Schriftzug 'WAFFENFABRIK BERN', unbeschriftete Sicherung, Griffschalen aus Nußholz mit feiner Fischhaut und glattem Rand, vermutlich mit Ersatzlauf versehen, Zerlegehebel des Typs der 1906/29, gebraucht, sehr guter Originalzustand, die Brünierung an wenigen Stellen leicht abgerieben oder fleckig, der Lauf innen spiegelblank, Kleinteile gelb angelassen, Wiener Beschuß vom Beginn der 2000er-Jahre, sehr selten! W

Nachdem die 'DWM' im Zuge des 1. WK nicht mehr im Stande waren, die bestellten Pistolen für die Schweiz zu liefern, begann die Waffenfabrik Bern mit einer eigenen Produktion im Jahr 1917. Ausgeliefert wurden diese Pistolen von November 1918 bis Mai 1933 in einer Stückzahl von nur etwas mehr als 15.000 Stück. Siehe auch dazu 'Parabellum STORIA E TECNICA DELLE LUGER SVIZZERE' von Vittori Bobba, 'Pistolen und Revolver der Schweiz seit 1720' von Kriss Reinhart und Jürg A. Meier, 'Schweizer Faustfeuerwaffen seit 1818' von Häusler, "Die Pistole 08" von Joachim Görtz,"Luger Variations Volume one" von Harry E. Jones, "The Luger Pistol. It's History and Development from 1893-1945" von Fred A. Datling, "Luger - An Illustrated History of the Handgun of Hugo Borchardt and Georg Luger, 1875 to the present day" von John Walter.

Experte: Ing. Martin Kruschitz Ing. Martin Kruschitz
+43-1-515 60- 558

martin.kruschitz@dorotheum.at

12.12.2015 - 10:00

Erzielter Preis: **
EUR 2.000,-
Rufpreis:
EUR 800,-

Pistole, Eidgenössische Waffenfabrik Bern,


Mod.: vermutlich Schweizer Armeepistole 1900/06 ('06-WF Bern'), Kal.: 7,65 mm Para, Nr.: 20519 (nummerngleich), Lauflänge: 120 mm, ein (blankes und gefalztes) Magazin mit dunkelbraunem Kunststoffboden ohne Nummer, Handballensicherung, der Verschluß gestempelt mit dem Schriftzug 'WAFFENFABRIK BERN', unbeschriftete Sicherung, Griffschalen aus Nußholz mit feiner Fischhaut und glattem Rand, vermutlich mit Ersatzlauf versehen, Zerlegehebel des Typs der 1906/29, gebraucht, sehr guter Originalzustand, die Brünierung an wenigen Stellen leicht abgerieben oder fleckig, der Lauf innen spiegelblank, Kleinteile gelb angelassen, Wiener Beschuß vom Beginn der 2000er-Jahre, sehr selten! W

Nachdem die 'DWM' im Zuge des 1. WK nicht mehr im Stande waren, die bestellten Pistolen für die Schweiz zu liefern, begann die Waffenfabrik Bern mit einer eigenen Produktion im Jahr 1917. Ausgeliefert wurden diese Pistolen von November 1918 bis Mai 1933 in einer Stückzahl von nur etwas mehr als 15.000 Stück. Siehe auch dazu 'Parabellum STORIA E TECNICA DELLE LUGER SVIZZERE' von Vittori Bobba, 'Pistolen und Revolver der Schweiz seit 1720' von Kriss Reinhart und Jürg A. Meier, 'Schweizer Faustfeuerwaffen seit 1818' von Häusler, "Die Pistole 08" von Joachim Görtz,"Luger Variations Volume one" von Harry E. Jones, "The Luger Pistol. It's History and Development from 1893-1945" von Fred A. Datling, "Luger - An Illustrated History of the Handgun of Hugo Borchardt and Georg Luger, 1875 to the present day" von John Walter.

Experte: Ing. Martin Kruschitz Ing. Martin Kruschitz
+43-1-515 60- 558

martin.kruschitz@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Jagd-, Sport- und Sammlerwaffen
Datum: 12.12.2015 - 10:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 05.12. - 12.12.2015


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.