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Lot Nr. 1


Kopf des Buddha


Kopf des Buddha - Asiatische Kunst

Gandhara, 4./5. Jh. Stuck. Scharf geschnittenes Gesicht mit spitzer Nase, kleinem Mund, rundem Kinn, halb geschlossenen, mandelförmigen Augen, einer Weisheitsflocke (urna) in erhabenem Relief auf der Stirn und mit gelängten Ohrläppchen, das Haar in welligen Strähnen nach hinten fließend und zu einem Knoten hochgebunden. Der stilistische Einfluss der hellenistischen Kunst zeigt sich vor allem bei Kinn und Nase sowie dem gewellten Haar. Spuren einer Farbfassung. Ovale Vertiefung am Hinterkopf, wo er ursprünglich wohl mit einem Nimbus verbunden gewesen war. Leicht bestoßen an Nase und Ohren. An wenigen Stellen restauriert. H: 28 cm. Montiert auf Metallsockel. (BA)

Provenienz
Aus deutschem Privatbesitz, erworben im Jahr 2000

Vgl.ähnl. Kopf im Museum für Indische Kunst, Berlin, Inv. Nr. I129, publ. in "Palast der Götter, 1500 Jahre Kunst aus Indien" (Ausstellungskatalog), Staatliche Museen zu Berlin 1991/92, S. 85, Kat. nr. 39. Ein weiteres ähnliches Stück befindet sich im Taxila Museum, Rawalpindi, Inv. Nr. 2336, Jn./16-32, publ. in: Gandhara: Das buddhistische Erbe Pakistans, Legenden, Klöster und Paradise (Ausstellungskatalog), Bonn, Berlin und Zürich 2009/2010, S. 213, Kat. nr. 137

Expertin: M.A. Angelika Borchert M.A. Angelika Borchert
+43-1-515 60-641

angelika.borchert@dorotheum.at

02.12.2015 - 16:00

Erzielter Preis: **
EUR 4.000,-
Schätzwert:
EUR 4.000,- bis EUR 6.000,-

Kopf des Buddha


Gandhara, 4./5. Jh. Stuck. Scharf geschnittenes Gesicht mit spitzer Nase, kleinem Mund, rundem Kinn, halb geschlossenen, mandelförmigen Augen, einer Weisheitsflocke (urna) in erhabenem Relief auf der Stirn und mit gelängten Ohrläppchen, das Haar in welligen Strähnen nach hinten fließend und zu einem Knoten hochgebunden. Der stilistische Einfluss der hellenistischen Kunst zeigt sich vor allem bei Kinn und Nase sowie dem gewellten Haar. Spuren einer Farbfassung. Ovale Vertiefung am Hinterkopf, wo er ursprünglich wohl mit einem Nimbus verbunden gewesen war. Leicht bestoßen an Nase und Ohren. An wenigen Stellen restauriert. H: 28 cm. Montiert auf Metallsockel. (BA)

Provenienz
Aus deutschem Privatbesitz, erworben im Jahr 2000

Vgl.ähnl. Kopf im Museum für Indische Kunst, Berlin, Inv. Nr. I129, publ. in "Palast der Götter, 1500 Jahre Kunst aus Indien" (Ausstellungskatalog), Staatliche Museen zu Berlin 1991/92, S. 85, Kat. nr. 39. Ein weiteres ähnliches Stück befindet sich im Taxila Museum, Rawalpindi, Inv. Nr. 2336, Jn./16-32, publ. in: Gandhara: Das buddhistische Erbe Pakistans, Legenden, Klöster und Paradise (Ausstellungskatalog), Bonn, Berlin und Zürich 2009/2010, S. 213, Kat. nr. 137

Expertin: M.A. Angelika Borchert M.A. Angelika Borchert
+43-1-515 60-641

angelika.borchert@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Asiatische Kunst
Datum: 02.12.2015 - 16:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 27.11. - 02.12.2015


** Kaufpreis exkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.