Lot Nr. 1200


Daniil Klavdievich Stepanov


Daniil Klavdievich Stepanov - Gemälde des 19. Jahrhunderts

(St. Petersburg 1881–1937 Venedig)
Die Teppichknüpfer, Samarkand, signiert Stepanow, Öl auf Holz, 48 x 39 cm, ohne Rahmen, (GG)

Provenienz:
Europäische Privatsammlung.

Daniil Klavdievich Stepanov, ein Zeitgenosse Alessio Issupoffs (1889–1957), studierte an der Kunstakademie in Rom. Aufenthalte in Frankreich und Russland – zuerst in St. Petersburg und dann in Pensa, wo er als Lehrer tätig war – lieferten ihm zahlreiche Anregungen und Eindrücke. Er stand unter dem Einfluss des Künstlers Kusma Sergejewitsch Petrow-Wodkin (1878–1939), den er während seiner Zeit in Samarkand zwischen 1921 und 1924 persönlich kennenlernte.
Das vorliegende Gemälde ist nicht datiert, stammt aber höchstwahrscheinlich aus dieser Zeit. Es zeigt den Lebensalltag der Menschen, die er in Samarkand beobachten konnte. Die Komposition ist ausgewogen – im Vordergrund finden sich zwei Teppichweber und im Hintergrund die eindrucksvollen türkisfarbenen Kuppeln des Registanplatzes – und verrät einen ausgeprägten Sinn für Stofflichkeit, Licht und Farbe

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it

23.10.2014 - 18:00

Erzielter Preis: **
EUR 12.500,-
Schätzwert:
EUR 10.000,- bis EUR 15.000,-

Daniil Klavdievich Stepanov


(St. Petersburg 1881–1937 Venedig)
Die Teppichknüpfer, Samarkand, signiert Stepanow, Öl auf Holz, 48 x 39 cm, ohne Rahmen, (GG)

Provenienz:
Europäische Privatsammlung.

Daniil Klavdievich Stepanov, ein Zeitgenosse Alessio Issupoffs (1889–1957), studierte an der Kunstakademie in Rom. Aufenthalte in Frankreich und Russland – zuerst in St. Petersburg und dann in Pensa, wo er als Lehrer tätig war – lieferten ihm zahlreiche Anregungen und Eindrücke. Er stand unter dem Einfluss des Künstlers Kusma Sergejewitsch Petrow-Wodkin (1878–1939), den er während seiner Zeit in Samarkand zwischen 1921 und 1924 persönlich kennenlernte.
Das vorliegende Gemälde ist nicht datiert, stammt aber höchstwahrscheinlich aus dieser Zeit. Es zeigt den Lebensalltag der Menschen, die er in Samarkand beobachten konnte. Die Komposition ist ausgewogen – im Vordergrund finden sich zwei Teppichweber und im Hintergrund die eindrucksvollen türkisfarbenen Kuppeln des Registanplatzes – und verrät einen ausgeprägten Sinn für Stofflichkeit, Licht und Farbe

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
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Gautier.Gendebien@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 23.10.2014 - 18:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 11.10. - 23.10.2014


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.