Lot Nr. 152


Ferdinand Brütt


Ferdinand Brütt - Gemälde des 19. Jahrhunderts

(Hamburg 1849–1936)
“Hammonia”, eine Allegorie auf Hamburg, signiert Ferd. Brütt, Öl auf Leinwand, 57 x 162 cm, gerahmt, (Rei)

Vergleiche:
Museum Giersch, Ferdinand Brütt, Erzählung und Impression, Katalog zur Ausstellung im Museum Giersch, Frankfurt am Main, 18. März bis 15. Juli 2007, Michael Imhof Verlag, S. 243, Nr. 1899.2 bzw. 1899.3

Wir danken Dr. Andreas Bastek für die wissenschaftliche Unterstützung.

Bei dem hier vorliegenden Gemälde dürfte es sich wohl, laut freundlicher Auskunft von Dr. Andreas Bastek, Verfasser des Werkverzeichnisses über Ferdinand Brütt um jenes “Bewerbungsstück” handeln, mit dem sich der Maler 1899 für die Ausstattung des Festsaales des Hamburger Rathauses bewarb. Brütt hat zudem noch zwei kleinere Studien zu diesem Bildthema gemalt. Die lockere und offene Malweise zeigt Brütts Hinwendung zur Moderne. An der Kunstschule in Weimar ausgebildet, schloss sich der Künstler zwei Jahre nach Studiumsende 1877 dem Düsseldorfer Kunstverein Malkasten an, bei dem er bis 1898 Mitglied war. Brütts Repertoire umfasste neben Portraits und Landschaftsdarstellungen auch Genreszenen des bürgerlichen Lebens. Seine Werke wurden auf zahlreichen Ausstellungen und Kunstvereinen präsentiert. (Vergleiche: Museum Giersch, Ferdinand Brütt, Michael Imhof Verlag, Frankfurt am Main, 2007)

Expertin: Mag. Dimitra Reimüller Mag. Dimitra Reimüller
+43-1-515 60-355

19c.paintings@dorotheum.at

08.04.2014 - 18:00

Erzielter Preis: **
EUR 22.260,-
Schätzwert:
EUR 18.000,- bis EUR 25.000,-

Ferdinand Brütt


(Hamburg 1849–1936)
“Hammonia”, eine Allegorie auf Hamburg, signiert Ferd. Brütt, Öl auf Leinwand, 57 x 162 cm, gerahmt, (Rei)

Vergleiche:
Museum Giersch, Ferdinand Brütt, Erzählung und Impression, Katalog zur Ausstellung im Museum Giersch, Frankfurt am Main, 18. März bis 15. Juli 2007, Michael Imhof Verlag, S. 243, Nr. 1899.2 bzw. 1899.3

Wir danken Dr. Andreas Bastek für die wissenschaftliche Unterstützung.

Bei dem hier vorliegenden Gemälde dürfte es sich wohl, laut freundlicher Auskunft von Dr. Andreas Bastek, Verfasser des Werkverzeichnisses über Ferdinand Brütt um jenes “Bewerbungsstück” handeln, mit dem sich der Maler 1899 für die Ausstattung des Festsaales des Hamburger Rathauses bewarb. Brütt hat zudem noch zwei kleinere Studien zu diesem Bildthema gemalt. Die lockere und offene Malweise zeigt Brütts Hinwendung zur Moderne. An der Kunstschule in Weimar ausgebildet, schloss sich der Künstler zwei Jahre nach Studiumsende 1877 dem Düsseldorfer Kunstverein Malkasten an, bei dem er bis 1898 Mitglied war. Brütts Repertoire umfasste neben Portraits und Landschaftsdarstellungen auch Genreszenen des bürgerlichen Lebens. Seine Werke wurden auf zahlreichen Ausstellungen und Kunstvereinen präsentiert. (Vergleiche: Museum Giersch, Ferdinand Brütt, Michael Imhof Verlag, Frankfurt am Main, 2007)

Expertin: Mag. Dimitra Reimüller Mag. Dimitra Reimüller
+43-1-515 60-355

19c.paintings@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 08.04.2014 - 18:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 29.03. - 08.04.2014


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.