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Lot Nr. 480


Roberto Crippa *


(Monza 1921–1972 Mailand)
Personnage, 1958, Kork, Öl und Mischtechnik auf Holz,
150 x 130 cm, gerahmt

Fotozertifikat signiert von Roberto Crippa Jr., 14. November 1989

Provenienz:
Sammlung Emwal, Mailand (rückseitig Stempel)
Galleria Il Mappamondo, Mailand
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Charleroi, Roberto Crippa, Palais des Beaux-Arts, 12.–27. Dezember 1959 Raaklijn-Brugges, Concertgebouw, 28. November - 10. Dezember 1959 Brüssel, Palais des Beaux-Arts, 3.–14. Oktober 1959, Ausst.-Kat. mit Abb.
Leverkusen, Roberto Crippa, Städtisches Museum Leverkusen, Schloss Morsbroich, 27. Mai - 26. Juni 1960, Ausst.-Kat. S. 16 mit Abb.

Literatur:
L. Cavallo, Roberto Crippa, hrsg. von Galleria Il Mappamondo, Mailand 1990, Nr. 3 mit Abb. und Umschlagillustration

„Gemälde neigen heute dazu, zu wachsen und anzuschwellen. Wir sind in der Regel weniger an den Farben interessiert als an der überwältigenden Kraft der Materie. Die Malerei wird damit der Skulptur immer ähnlicher. In Crippas Oeuvre sind Farben und Materie zusammengeschmolzen [...]. Besonders auffällig an Crippas Werk sind sowohl seine Malerei als auch seine Arbeiten mit Kork, Eisen, Stahl, Bronze und Silber. Seine Welt ist der barbarischen Mythologie verfallen. Sie wird von monströsen Gottheiten bevölkert.“
Giorgio Kaisserlian, „Roberto Crippa artista d’avanguardia“, Rotosei, Mailand, 29. April 1960

23.11.2017 - 17:00

Erzielter Preis: **
EUR 22.500,-
Schätzwert:
EUR 18.000,- bis EUR 26.000,-

Roberto Crippa *


(Monza 1921–1972 Mailand)
Personnage, 1958, Kork, Öl und Mischtechnik auf Holz,
150 x 130 cm, gerahmt

Fotozertifikat signiert von Roberto Crippa Jr., 14. November 1989

Provenienz:
Sammlung Emwal, Mailand (rückseitig Stempel)
Galleria Il Mappamondo, Mailand
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Charleroi, Roberto Crippa, Palais des Beaux-Arts, 12.–27. Dezember 1959 Raaklijn-Brugges, Concertgebouw, 28. November - 10. Dezember 1959 Brüssel, Palais des Beaux-Arts, 3.–14. Oktober 1959, Ausst.-Kat. mit Abb.
Leverkusen, Roberto Crippa, Städtisches Museum Leverkusen, Schloss Morsbroich, 27. Mai - 26. Juni 1960, Ausst.-Kat. S. 16 mit Abb.

Literatur:
L. Cavallo, Roberto Crippa, hrsg. von Galleria Il Mappamondo, Mailand 1990, Nr. 3 mit Abb. und Umschlagillustration

„Gemälde neigen heute dazu, zu wachsen und anzuschwellen. Wir sind in der Regel weniger an den Farben interessiert als an der überwältigenden Kraft der Materie. Die Malerei wird damit der Skulptur immer ähnlicher. In Crippas Oeuvre sind Farben und Materie zusammengeschmolzen [...]. Besonders auffällig an Crippas Werk sind sowohl seine Malerei als auch seine Arbeiten mit Kork, Eisen, Stahl, Bronze und Silber. Seine Welt ist der barbarischen Mythologie verfallen. Sie wird von monströsen Gottheiten bevölkert.“
Giorgio Kaisserlian, „Roberto Crippa artista d’avanguardia“, Rotosei, Mailand, 29. April 1960


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst II
Datum: 23.11.2017 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 11.11. - 23.11.2017


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.