Lot Nr. 1535 #


Sigmar Polke *


Sigmar Polke * - Zeitgenössische Kunst

(Oels/Niederschlesien 1942–2010 Köln) Freundinnen II, signiert, datiert S. Polke 67, Gouache auf Offsetlithographie, 47,5 x 60 cm, Hrsg. Galerie h (August Haseke) Hannover, gerahmt, (PS)

Es existieren 25 Exemplare der Auflage, die Sigmar Polke jeweils individuell mit Aquarell überarbeitet hat, jedes ist ein Unikat.

Literatur:
Jürgen Becker, Claus von der Osten, Sigmar Polke, Die Editionen 1963–2000, Catalogue Raisonné, Ostfildern-Ruit, 2000, Nr. 4, S. 15 (Abbildung eines anderen Exemplares)

Seit seinem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie 1961 verwendet Sigmar Polke die Technik des Punktrasters. Augenscheinlich vergrößert Polke kleinste Auflösungen von Zeitungsausschnitten und gedruckten Fotographien und löst sie in die einzelnen Pixel auf. Die “Großvergrößerung” beruht nicht auf einem technischen Verfahren, sondern die Rasterpunkte werden in Handarbeit auf das zu bearbeitende Medium aufgetragen. Auf der Offsetlithographie der “Zwei Freundinnen II” koloriert Polke, in seinen Augen besonders wichtige Details in kräftigen Farbtönen. Die Einzigartigkeit der Arbeiten besteht in der jeweils individuellen Koloration.

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
+49-211-210 77 47

petra.schaepers@dorotheum.de

16.05.2013 - 19:00

Schätzwert:
EUR 90.000,- bis EUR 120.000,-

Sigmar Polke *


(Oels/Niederschlesien 1942–2010 Köln) Freundinnen II, signiert, datiert S. Polke 67, Gouache auf Offsetlithographie, 47,5 x 60 cm, Hrsg. Galerie h (August Haseke) Hannover, gerahmt, (PS)

Es existieren 25 Exemplare der Auflage, die Sigmar Polke jeweils individuell mit Aquarell überarbeitet hat, jedes ist ein Unikat.

Literatur:
Jürgen Becker, Claus von der Osten, Sigmar Polke, Die Editionen 1963–2000, Catalogue Raisonné, Ostfildern-Ruit, 2000, Nr. 4, S. 15 (Abbildung eines anderen Exemplares)

Seit seinem Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie 1961 verwendet Sigmar Polke die Technik des Punktrasters. Augenscheinlich vergrößert Polke kleinste Auflösungen von Zeitungsausschnitten und gedruckten Fotographien und löst sie in die einzelnen Pixel auf. Die “Großvergrößerung” beruht nicht auf einem technischen Verfahren, sondern die Rasterpunkte werden in Handarbeit auf das zu bearbeitende Medium aufgetragen. Auf der Offsetlithographie der “Zwei Freundinnen II” koloriert Polke, in seinen Augen besonders wichtige Details in kräftigen Farbtönen. Die Einzigartigkeit der Arbeiten besteht in der jeweils individuellen Koloration.

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
+49-211-210 77 47

petra.schaepers@dorotheum.de


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst
Datum: 16.05.2013 - 19:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 04.05. - 16.05.2013