Lot Nr. 1367


Philipp Klein - Klassische Moderne

Philipp Klein

(Mannheim 1871–1907 Hornegg am Neckar) Morgentoilette, signiert, datiert Philipp Klein 06, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm, gerahmt, (PS)

Philipp Klein kam 1892 nach München und schloss sich der Münchner Künstlergruppe “Scholle” an, deren Maler ihn maßgeblich beeinflussten. Bei seinen Studienreisen nach Berlin traf Klein Max Slevogt, dessen Malweise ihn faszinierte und die er vor allem im Kolorit seiner Stillleben übernahm. In dem Gemälde “Morgentoilette” werden die Stilllebenarrangements durch die von links vorne einfallende Sonne und die dadurch verursachten Reflektionen auf der Kanne, den Tassen und der Blumenvase gezielt inszeniert. Der Rückenakt wird von der Morgensonne in ein zartes Gelb getaucht. Erstmalig stellte Philipp Klein 1896 im Münchner Glaspalast aus und beschickte seit 1899 regelmäßig die Ausstellungen der Münchner und Berliner Sezession. Der Maler wurde mehrfach ausgezeichnet, so 1905 mit der Goldenen Medaille, und war in der berühmten Münchner Galerie Joseph Brakl & Tannhauser mehrfach vertreten.

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
+49-211-210 77 47

petra.schaepers@dorotheum.de

15.05.2013 - 19:00

Schätzwert:
EUR 30.000,- bis EUR 40.000,-
Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200

Auktion:

Klassische Moderne

Datum:

15.05.2013 - 19:00

Auktionsort:

Wien | Palais Dorotheum

Besichtigung:

04.05. - 15.05.2013

Philipp Klein

(Mannheim 1871–1907 Hornegg am Neckar) Morgentoilette, signiert, datiert Philipp Klein 06, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm, gerahmt, (PS)

Philipp Klein kam 1892 nach München und schloss sich der Münchner Künstlergruppe “Scholle” an, deren Maler ihn maßgeblich beeinflussten. Bei seinen Studienreisen nach Berlin traf Klein Max Slevogt, dessen Malweise ihn faszinierte und die er vor allem im Kolorit seiner Stillleben übernahm. In dem Gemälde “Morgentoilette” werden die Stilllebenarrangements durch die von links vorne einfallende Sonne und die dadurch verursachten Reflektionen auf der Kanne, den Tassen und der Blumenvase gezielt inszeniert. Der Rückenakt wird von der Morgensonne in ein zartes Gelb getaucht. Erstmalig stellte Philipp Klein 1896 im Münchner Glaspalast aus und beschickte seit 1899 regelmäßig die Ausstellungen der Münchner und Berliner Sezession. Der Maler wurde mehrfach ausgezeichnet, so 1905 mit der Goldenen Medaille, und war in der berühmten Münchner Galerie Joseph Brakl & Tannhauser mehrfach vertreten.

Philipp Klein kam 1892 nach München und schloss sich der Münchner Künstlergruppe “Scholle” an, deren Maler ihn maßgeblich beeinflussten. Bei seinen Studienreisen nach Berlin traf Klein Max Slevogt, dessen Malweise ihn faszinierte und die er vor al

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
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