Lot Nr. 283


Carla Accardi *


(Trapani 1924–2014 Rom)
Svolte, 2007, auf der Rückseite signiert, datiert 2007 und betitelt mit Archiv-Nr., Vinyl auf Leinwand, 160 x 160 cm, gerahmt

Zu diesem Werk liegt ein von der Künstlerin signiertes Fotozertifikat vor.

Provenienz:
Galleria Gentili, Prato
Privatsammlung, Italien
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Mailand, Carla Accardi „superficie in ceramica“. Gianna Nannini elaborazione sonora „passi di passaggio“, Bunkerart, 22. Oktober-22. Dezember 2007

Literatur:
G. Celant, Carla Accardi. La vita delle forme, Silvana editoriale, Cinisello Balsamo, Zerynthia, Rom 2011, S. 262 mit Abb und 486 Nr. 2007 71

Es ist falsch mich für eine Malerin zu halten. Ich sage lieber, dass ich Farben und Zeichen verwende. Darüber hinaus, empfinde ich meine Kunst nicht als abstrakt, sondern schlicht als „eine Kunst der Zeichen“. [...] Ich verwende immer nur wenige Farben in einem Bild. Das Setzen von einer Farbe neben die andere ... generiert ein Leuchten ... das ein unendliches visuelles Spiel vorgibt, auf das die Betrachter sich einlassen und in dem sie sich verlieren müssen.
Carla Accardi

Experte: Alessandro Rizzi Alessandro Rizzi
+39-02-303 52 41

alessandro.rizzi@dorotheum.it

05.06.2019 - 17:00

Schätzwert:
EUR 40.000,- bis EUR 60.000,-

Carla Accardi *


(Trapani 1924–2014 Rom)
Svolte, 2007, auf der Rückseite signiert, datiert 2007 und betitelt mit Archiv-Nr., Vinyl auf Leinwand, 160 x 160 cm, gerahmt

Zu diesem Werk liegt ein von der Künstlerin signiertes Fotozertifikat vor.

Provenienz:
Galleria Gentili, Prato
Privatsammlung, Italien
Europäische Privatsammlung

Ausgestellt:
Mailand, Carla Accardi „superficie in ceramica“. Gianna Nannini elaborazione sonora „passi di passaggio“, Bunkerart, 22. Oktober-22. Dezember 2007

Literatur:
G. Celant, Carla Accardi. La vita delle forme, Silvana editoriale, Cinisello Balsamo, Zerynthia, Rom 2011, S. 262 mit Abb und 486 Nr. 2007 71

Es ist falsch mich für eine Malerin zu halten. Ich sage lieber, dass ich Farben und Zeichen verwende. Darüber hinaus, empfinde ich meine Kunst nicht als abstrakt, sondern schlicht als „eine Kunst der Zeichen“. [...] Ich verwende immer nur wenige Farben in einem Bild. Das Setzen von einer Farbe neben die andere ... generiert ein Leuchten ... das ein unendliches visuelles Spiel vorgibt, auf das die Betrachter sich einlassen und in dem sie sich verlieren müssen.
Carla Accardi

Experte: Alessandro Rizzi Alessandro Rizzi
+39-02-303 52 41

alessandro.rizzi@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst I
Datum: 05.06.2019 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 25.05. - 05.06.2019