Lot Nr. 139-087291/0012


Konvolut (7 Stücke), Afrika: Schmuck aus Silber, Bronze und Messing.


1.: Ein Silber-Ring aus Marokko: Auf einer runden, blütenförmigen Platte sitzt ein gefasster, sechseckiger, roter Schmuck-Stein (Glas?), mit graviertem Halbmond und 7 Sternen. 2.: Dogon, Mali: Ein sogenannter 'Fruchtbarkeits-Ring' mit zwei, sich konisch verjügenden Fortsätzen, sowie ein vierfacher Ring mit neun kleineren Fortsätzen. Beide aus Gelbguss (Messing) in 'verlorener Form' gegossen. 3.: Lobi, Burkina Faso: Ein 'Schellen-Ring' mit einem Doppel-Ring, darauf ein hoher, runder Stiel (H: 5 cm) und auf seinem oberen Ende eine Schelle. Sowie ein 'Chamäleon-Ring' mit Doppel-Ring und darauf einem quer stehenden Chamäleon. Beide Objekte aus Gelbguss (Messing) und Bronze ('Chamäleon-Ring') in 'verlorener Form' gegossen. 'Chamäleon-Ringe' werden auch von den Männern der Senufo getragen. 4.: Massai, Kenia, Tansania: Zwei flache Spiralen aus dickem Messingdraht, wie sie von den Frauen der Massai früher als Ohrgehänge und später (bis heute) als Zeichen der Mutterschaft nebeneinander auf der Brust, mit einem Lederband zusammengefasst, getragen werden. DM: je ca. 10 cm. Alle 7 Objekte zeigen gute, alte Gebrauchsspuren und haben keine Schäden. 19. Jh. bis 1. Hälfte 20. Jh.. (ME)

Provenienz: Deutsche Privatsammlung.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at

16.09.2019 - 15:00

Verkaufspreis:
EUR 200,-

Konvolut (7 Stücke), Afrika: Schmuck aus Silber, Bronze und Messing.


1.: Ein Silber-Ring aus Marokko: Auf einer runden, blütenförmigen Platte sitzt ein gefasster, sechseckiger, roter Schmuck-Stein (Glas?), mit graviertem Halbmond und 7 Sternen. 2.: Dogon, Mali: Ein sogenannter 'Fruchtbarkeits-Ring' mit zwei, sich konisch verjügenden Fortsätzen, sowie ein vierfacher Ring mit neun kleineren Fortsätzen. Beide aus Gelbguss (Messing) in 'verlorener Form' gegossen. 3.: Lobi, Burkina Faso: Ein 'Schellen-Ring' mit einem Doppel-Ring, darauf ein hoher, runder Stiel (H: 5 cm) und auf seinem oberen Ende eine Schelle. Sowie ein 'Chamäleon-Ring' mit Doppel-Ring und darauf einem quer stehenden Chamäleon. Beide Objekte aus Gelbguss (Messing) und Bronze ('Chamäleon-Ring') in 'verlorener Form' gegossen. 'Chamäleon-Ringe' werden auch von den Männern der Senufo getragen. 4.: Massai, Kenia, Tansania: Zwei flache Spiralen aus dickem Messingdraht, wie sie von den Frauen der Massai früher als Ohrgehänge und später (bis heute) als Zeichen der Mutterschaft nebeneinander auf der Brust, mit einem Lederband zusammengefasst, getragen werden. DM: je ca. 10 cm. Alle 7 Objekte zeigen gute, alte Gebrauchsspuren und haben keine Schäden. 19. Jh. bis 1. Hälfte 20. Jh.. (ME)

Provenienz: Deutsche Privatsammlung.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
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Online bis: 16.09.2019 - 15:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
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