Lot Nr. 79 -


Salomon van Ruysdael

[Saleroom Notice]

(Haarlem um 1601–1670)
Windmühlen an einem Flussufer,
signiert und datiert unten Mitte: S.V. Ruyesdael 1629,
Öl auf Holz, 29 x 38 cm, gerahmt

Saleroom Notice:

Richtiger Schätzwert: 60.000-80.000 euro

Provenienz:
Auktion, Roos & Co, P. C. Haemacher, F. L. Berré, Amsterdam, 30. November 1897, Lot 96,
Duchessa Marie di Bojano, Gräfin von Schönborn-Wiesentheid (1848–1929);
Sammlung Seiner Exzellenz C. G. Nano;
dessen Auktion, Lepke, Berlin, 3. April 1928, Lot 200;
Auktion, Drouot, Paris, 15. Dezember 1980, Lot 36
Galerie Müllenmeister, Solingen;
rheinische Privatsammlung;
Auktion, Lempertz, Köln, 17. Mai 2014, Lot 1141;
dort erworben durch den jetzigen Besitzer

Literatur:
W. Stechow, Salomon van Ruysdael, Berlin 1975, S. 82, Nr. 96

Ellis Dullaart vom RKD, Den Haag, hat die Eigenhändigkeit des vorliegenden Gemäldes bestätigt.

In seiner Monografie über den Künstler erwähnt Wolfgang Stechow, dass sich die Entwicklung von Ruysdaels Signatur viel besser verfolgen lässt als bei seinen Zeitgenossen (siehe Stechow, op. cit., S. 49). Die Phase zwischen 1628 und 1631 war der einzige Zeitraum, in dem der Künstler seinen Nachnamen mit einem zusätzlichen „e“ in der Mitte schrieb, wie es bei diesem mit 1629 datierten Gemälde der Fall ist.

Experte: Damian Brenninkmeyer Damian Brenninkmeyer
+43 1 515 60 403

damian.brenninkmeyer@dorotheum.at

22.10.2019 - 17:00

Schätzwert:
EUR 60.000,- bis EUR 80.000,-

Salomon van Ruysdael

[Saleroom Notice]

(Haarlem um 1601–1670)
Windmühlen an einem Flussufer,
signiert und datiert unten Mitte: S.V. Ruyesdael 1629,
Öl auf Holz, 29 x 38 cm, gerahmt

Saleroom Notice:

Richtiger Schätzwert: 60.000-80.000 euro

Provenienz:
Auktion, Roos & Co, P. C. Haemacher, F. L. Berré, Amsterdam, 30. November 1897, Lot 96,
Duchessa Marie di Bojano, Gräfin von Schönborn-Wiesentheid (1848–1929);
Sammlung Seiner Exzellenz C. G. Nano;
dessen Auktion, Lepke, Berlin, 3. April 1928, Lot 200;
Auktion, Drouot, Paris, 15. Dezember 1980, Lot 36
Galerie Müllenmeister, Solingen;
rheinische Privatsammlung;
Auktion, Lempertz, Köln, 17. Mai 2014, Lot 1141;
dort erworben durch den jetzigen Besitzer

Literatur:
W. Stechow, Salomon van Ruysdael, Berlin 1975, S. 82, Nr. 96

Ellis Dullaart vom RKD, Den Haag, hat die Eigenhändigkeit des vorliegenden Gemäldes bestätigt.

In seiner Monografie über den Künstler erwähnt Wolfgang Stechow, dass sich die Entwicklung von Ruysdaels Signatur viel besser verfolgen lässt als bei seinen Zeitgenossen (siehe Stechow, op. cit., S. 49). Die Phase zwischen 1628 und 1631 war der einzige Zeitraum, in dem der Künstler seinen Nachnamen mit einem zusätzlichen „e“ in der Mitte schrieb, wie es bei diesem mit 1629 datierten Gemälde der Fall ist.

Experte: Damian Brenninkmeyer Damian Brenninkmeyer
+43 1 515 60 403

damian.brenninkmeyer@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
old.masters@dorotheum.at

+43 1 515 60 403
Auktion: Alte Meister I
Datum: 22.10.2019 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 12.10. - 22.10.2019