Lot Nr. 305


Daniel Buren *


(Boulogne-Billancourt 1938 geb.)
Peinture acrylique blanche sur tissu rayé blanc et rouge
Dezember 1970, weiße Acrylfarbe auf Baumwolltextil mit weißen und roten, schräg versetzten und vertikalen Streifen, jeweils 8,7 cm (± 0,3) breit.

150.5 x 141 cm unbespannt 

Schätzpreis auf Anfrage

Diesem Werk liegt ein Echtheitszertifikat (Avertissement) bei, das der Künstler im Namen des neuen Besitzers ausstellt.

Alle Werke des Künstlers, die ab 1968 entstanden sind, sind von einem Zertifikat begleitet.

Provenienz:
Galerie Yvon Lambert, Paris
Privatsammlung, Italien
Sotheby’s London, Auktion L14023, 1. Juli 2014, Los 108

Literatur:
Annick Boisnard, Daniel Buren, Bd. IV 1970–1972, Nr. T IV 88
(abgebildet, veröffentlicht auf www.catalogue.danielburen.com)
Maison Française Paris Nr. 375, März 1984, auf dem Katalogeinband in Farbe abgebildet.

(...) Vielleicht bin ich der einzige Künstler, der auf diese
Voraussetzung besteht, weil die ganze Kunst, die seit
dem Beginn der Zeit entstanden ist,
als autonom erklärt wurde.
Und das aus gutem Grund, denn wenn der Künstler
nicht an die Autonomie seiner Arbeit glaubt,
ist seine Kunst auch nicht interessant. Aber ich nehme mir die Freiheit – und nehme damit auch das Risiko in Kauf – zu sagen, dass meine Arbeit ist nicht autonom ist. Meine Arbeit ist ein Teil von alldem um sie herum und sie hat somit auch die Kraft, alles um sie herum zu verändern. 

Aus: Vladimir Belogolovsky, Metropolis, 20/Juni 2017
Whatever You Do, Don’t Call Daniel Buren’s Artworks „Installations“

Experten: Flaminia Allvin Flaminia Allvin
+390669923671

flaminia.allvin@dorotheum.it

27.11.2019 - 18:00

Schätzwert:
auf Anfrage

Daniel Buren *


(Boulogne-Billancourt 1938 geb.)
Peinture acrylique blanche sur tissu rayé blanc et rouge
Dezember 1970, weiße Acrylfarbe auf Baumwolltextil mit weißen und roten, schräg versetzten und vertikalen Streifen, jeweils 8,7 cm (± 0,3) breit.

150.5 x 141 cm unbespannt 

Schätzpreis auf Anfrage

Diesem Werk liegt ein Echtheitszertifikat (Avertissement) bei, das der Künstler im Namen des neuen Besitzers ausstellt.

Alle Werke des Künstlers, die ab 1968 entstanden sind, sind von einem Zertifikat begleitet.

Provenienz:
Galerie Yvon Lambert, Paris
Privatsammlung, Italien
Sotheby’s London, Auktion L14023, 1. Juli 2014, Los 108

Literatur:
Annick Boisnard, Daniel Buren, Bd. IV 1970–1972, Nr. T IV 88
(abgebildet, veröffentlicht auf www.catalogue.danielburen.com)
Maison Française Paris Nr. 375, März 1984, auf dem Katalogeinband in Farbe abgebildet.

(...) Vielleicht bin ich der einzige Künstler, der auf diese
Voraussetzung besteht, weil die ganze Kunst, die seit
dem Beginn der Zeit entstanden ist,
als autonom erklärt wurde.
Und das aus gutem Grund, denn wenn der Künstler
nicht an die Autonomie seiner Arbeit glaubt,
ist seine Kunst auch nicht interessant. Aber ich nehme mir die Freiheit – und nehme damit auch das Risiko in Kauf – zu sagen, dass meine Arbeit ist nicht autonom ist. Meine Arbeit ist ein Teil von alldem um sie herum und sie hat somit auch die Kraft, alles um sie herum zu verändern. 

Aus: Vladimir Belogolovsky, Metropolis, 20/Juni 2017
Whatever You Do, Don’t Call Daniel Buren’s Artworks „Installations“

Experten: Flaminia Allvin Flaminia Allvin
+390669923671

flaminia.allvin@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst I
Datum: 27.11.2019 - 18:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 16.11. - 27.11.2019