Lot Nr. 58


Paul Signac


(Paris 1863–1935)
Collioure. La Tartane, 1887, signiert P. Signac, auf der Rückseite signiert, datiert und betitelt P. Signac La Tartane Collioure 1887, Öl auf Tafel, 16 x 25 cm, gerahmt

Provenienz:
Sammlung Georges Seurat (1859–1891), Paris
Sammlung Josef Hessel (1859–1942), Paris
Gaston Lévy, Paris bis 26. Februar 1930
Galerie 35–37, Paris bis 1984
Sotheby’s, London, 27. Juni 1984, Los 163
Sammlung Anton Caspar Rudolphus Dreesmann (1923-2000), Laren, Niederlande, in der oben genannten Auktion erworben
dessen Nachlassauktion, Christie’s, London, 9. April 2002, Los 71
in der oben genannten Auktion vom Vorbesitzer erworben
Christie’s, London, 10. Februar 2011, Los 425
in der oben genannten Auktion durch den jetzigen Besitzer erworben

Literatur:
Cahier d’opus (Handliste des Künstlers, 1887–1902 ausgef.), Nr. 169, mit dem Titel La Tartane
Cahier manuscrit (Handliste des Künstlers, 1902–1909 ausgef.)
G. Lévy (in Zusammenarbeit mit dem Künstler), Pré-catalogue, ca. 1929–1932 ausgef., Abb. S. 167
F. Cachin, Signac, Catalogue Raisonné de l’OEuvre peint, Paris, 2000, Nr. 158, Abb. S. 185

Das Sujet der stimmungsvollen Hafenansicht kehrt in Paul Signacs Oeuvre immer wieder, der bereits in Jugendjahren ein begeisterter Segler war. Mit dem geübten Blick eines Seemannes malt er eine Tartane in Collioure, einem kleinen Fischerdorf in Südfrankreich und fängt das schimmernde Licht durch zarte Beigetöne ein. Das komplementäre Hellblau des Meeres fügt sich wundervoll harmonisch mit den Farben der Dorfansicht zusammen. Mit einer schnellen Fleckentechnik, die hier die Pünktchentechnik des Pointillismus ersetzt, bringt Signac Dynamik in das ruhige Dorf und erweckt das Boot und die Wellen zum Leben.

Expertin: Mag. Patricia Pálffy Mag. Patricia Pálffy
+43-1-515 60-386

patricia.palffy@dorotheum.at

26.11.2019 - 17:00

Schätzwert:
EUR 80.000,- bis EUR 120.000,-

Paul Signac


(Paris 1863–1935)
Collioure. La Tartane, 1887, signiert P. Signac, auf der Rückseite signiert, datiert und betitelt P. Signac La Tartane Collioure 1887, Öl auf Tafel, 16 x 25 cm, gerahmt

Provenienz:
Sammlung Georges Seurat (1859–1891), Paris
Sammlung Josef Hessel (1859–1942), Paris
Gaston Lévy, Paris bis 26. Februar 1930
Galerie 35–37, Paris bis 1984
Sotheby’s, London, 27. Juni 1984, Los 163
Sammlung Anton Caspar Rudolphus Dreesmann (1923-2000), Laren, Niederlande, in der oben genannten Auktion erworben
dessen Nachlassauktion, Christie’s, London, 9. April 2002, Los 71
in der oben genannten Auktion vom Vorbesitzer erworben
Christie’s, London, 10. Februar 2011, Los 425
in der oben genannten Auktion durch den jetzigen Besitzer erworben

Literatur:
Cahier d’opus (Handliste des Künstlers, 1887–1902 ausgef.), Nr. 169, mit dem Titel La Tartane
Cahier manuscrit (Handliste des Künstlers, 1902–1909 ausgef.)
G. Lévy (in Zusammenarbeit mit dem Künstler), Pré-catalogue, ca. 1929–1932 ausgef., Abb. S. 167
F. Cachin, Signac, Catalogue Raisonné de l’OEuvre peint, Paris, 2000, Nr. 158, Abb. S. 185

Das Sujet der stimmungsvollen Hafenansicht kehrt in Paul Signacs Oeuvre immer wieder, der bereits in Jugendjahren ein begeisterter Segler war. Mit dem geübten Blick eines Seemannes malt er eine Tartane in Collioure, einem kleinen Fischerdorf in Südfrankreich und fängt das schimmernde Licht durch zarte Beigetöne ein. Das komplementäre Hellblau des Meeres fügt sich wundervoll harmonisch mit den Farben der Dorfansicht zusammen. Mit einer schnellen Fleckentechnik, die hier die Pünktchentechnik des Pointillismus ersetzt, bringt Signac Dynamik in das ruhige Dorf und erweckt das Boot und die Wellen zum Leben.

Expertin: Mag. Patricia Pálffy Mag. Patricia Pálffy
+43-1-515 60-386

patricia.palffy@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Klassische Moderne
Datum: 26.11.2019 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 16.11. - 26.11.2019