Lot Nr. 438 -


Günther Förg *


(Füssen 1952–2013)
Ohne Titel, 2001, jeweils auf der Rückseite signiert, datiert Förg 2001, nummeriert mit Stempel 1–4, Acryl auf Blei auf Holz, Nr. 31 aus der Edition von 36 Exemplaren (+ Künstlerexemplare), jeweils 30,2 x 20,3 x 2 cm, Edition Galerie Fahnemann, Berlin, (4)

Die vorliegende Arbeit ist im Günther Förg Archiv mit der Nr. WVF 01.8.0336 registriert.
Wir danken Michael Neff vom Nachlass Günther Förg für die freundliche Unterstützung und die Bestätigung der Echtheit dieses Werkes.

Provenienz:
Privatsammlung, Schweiz

Das auf Holz montierte Bleiblech dient Günther Förg als Untergrund, auf den die Acrylfarbe aufgetragen wird. Da das Blei die Farbe nicht aufsaugt, verbinden sich Farbe und Bildträger nicht irreversibel. Die Farbe, in diversen Schichten aufgetragen, unterliegt unterschiedlichen Trocknungsprozessen, durch die eine jeweils individuelle Farbgebung entsteht. Der Glanz des Metalls kontrastiert dabei effektvoll die matte Farbigkeit des Acryls, die teilweisen Unebenheiten des Materials sind dabei bildimmanenter Bestandteil der Arbeiten.

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
+49-211-210 77 47

petra.schaepers@dorotheum.de

28.11.2019 - 16:00

Erzielter Preis: **
EUR 55.653,-
Schätzwert:
EUR 50.000,- bis EUR 70.000,-

Günther Förg *


(Füssen 1952–2013)
Ohne Titel, 2001, jeweils auf der Rückseite signiert, datiert Förg 2001, nummeriert mit Stempel 1–4, Acryl auf Blei auf Holz, Nr. 31 aus der Edition von 36 Exemplaren (+ Künstlerexemplare), jeweils 30,2 x 20,3 x 2 cm, Edition Galerie Fahnemann, Berlin, (4)

Die vorliegende Arbeit ist im Günther Förg Archiv mit der Nr. WVF 01.8.0336 registriert.
Wir danken Michael Neff vom Nachlass Günther Förg für die freundliche Unterstützung und die Bestätigung der Echtheit dieses Werkes.

Provenienz:
Privatsammlung, Schweiz

Das auf Holz montierte Bleiblech dient Günther Förg als Untergrund, auf den die Acrylfarbe aufgetragen wird. Da das Blei die Farbe nicht aufsaugt, verbinden sich Farbe und Bildträger nicht irreversibel. Die Farbe, in diversen Schichten aufgetragen, unterliegt unterschiedlichen Trocknungsprozessen, durch die eine jeweils individuelle Farbgebung entsteht. Der Glanz des Metalls kontrastiert dabei effektvoll die matte Farbigkeit des Acryls, die teilweisen Unebenheiten des Materials sind dabei bildimmanenter Bestandteil der Arbeiten.

Expertin: Dr. Petra Maria Schäpers Dr. Petra Maria Schäpers
+49-211-210 77 47

petra.schaepers@dorotheum.de


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Zeitgenössische Kunst II
Datum: 28.11.2019 - 16:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 16.11. - 28.11.2019


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.