Lot Nr. 516


Cesare Maggi *


(Rom 1881–1962 Turin)
Almwiese im Hochgebirge, signiert, datiert C. Maggi.(1)912, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm, gerahmt

Provenienz:
Galleria d’arte Fogliato, Turin;
Privatsammlung Italien.

Ausgestellt:
Turin, Galleria d’arte Fogliato, 1981, Nr. 7.

Verzeichnet und abgebildet in:
Ausstellungskatalog, Galleria d’arte Fogliato, Turin, 1981, Nr. 7, S. 14;
Giuseppe Luigi Marini, Cesare Maggi, Il Prisma ed., 1983, Nr. XXX, S. 343.

Cesare Maggi gehört zur zweiten Generation divisionistischer Maler in Norditalien. Zu einem Wendepunkt in Maggis künstlerischer Laufbahn wurde 1899 eine Retrospektive von Giovanni Segantinis Werken in der Gesellschaft der Schönen Künste in Mailand. Die divisionistischen Techniken und Lichteffekte, welche Segantini in seinen Werken verwendete, beeindruckten ihn.
Maggi wurde durch den Kunsthändler Vittor Grubicy vertreten. Diese geschäftliche Zusammenarbeit währte bis 1913.
1912, als das vorliegende Werk ausgeführt wurde, stellte Maggi auf der Biennale von Venedig aus, wo seinen Werken ein eigener Raum gewidmet wurde.
Er blieb der Natur treu und stellte vor allem Berglandschaften dar, bei denen Licht und Farbe im Vordergrund stehen, wie auch im vorliegenden Gemälde. Es zeigt eine unberührte Landschaft mit intensiven Farben. Es wurde mit der divisionistischen Technik gemalt, die sich durch feine parallele Pinselstriche aus reiner Farbe auszeichnet, um Lichteffekte und die Einfachheit der Form zu betonen.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it

08.06.2020 - 16:00

Schätzwert:
EUR 30.000,- bis EUR 40.000,-

Cesare Maggi *


(Rom 1881–1962 Turin)
Almwiese im Hochgebirge, signiert, datiert C. Maggi.(1)912, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm, gerahmt

Provenienz:
Galleria d’arte Fogliato, Turin;
Privatsammlung Italien.

Ausgestellt:
Turin, Galleria d’arte Fogliato, 1981, Nr. 7.

Verzeichnet und abgebildet in:
Ausstellungskatalog, Galleria d’arte Fogliato, Turin, 1981, Nr. 7, S. 14;
Giuseppe Luigi Marini, Cesare Maggi, Il Prisma ed., 1983, Nr. XXX, S. 343.

Cesare Maggi gehört zur zweiten Generation divisionistischer Maler in Norditalien. Zu einem Wendepunkt in Maggis künstlerischer Laufbahn wurde 1899 eine Retrospektive von Giovanni Segantinis Werken in der Gesellschaft der Schönen Künste in Mailand. Die divisionistischen Techniken und Lichteffekte, welche Segantini in seinen Werken verwendete, beeindruckten ihn.
Maggi wurde durch den Kunsthändler Vittor Grubicy vertreten. Diese geschäftliche Zusammenarbeit währte bis 1913.
1912, als das vorliegende Werk ausgeführt wurde, stellte Maggi auf der Biennale von Venedig aus, wo seinen Werken ein eigener Raum gewidmet wurde.
Er blieb der Natur treu und stellte vor allem Berglandschaften dar, bei denen Licht und Farbe im Vordergrund stehen, wie auch im vorliegenden Gemälde. Es zeigt eine unberührte Landschaft mit intensiven Farben. Es wurde mit der divisionistischen Technik gemalt, die sich durch feine parallele Pinselstriche aus reiner Farbe auszeichnet, um Lichteffekte und die Einfachheit der Form zu betonen.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 08.06.2020 - 16:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 27.05. - 08.06.2020