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Lot Nr. 531


Alfred Stevens


(Brüssel 1823–1906 Paris)
Lesendes Mädchen, signiert A. Stevens, sowie rückseitig signiert, bezeichnet und signiert Je declare le tableau ci-contre original et peint par moi A. Stevens, Öl auf Leinwand, 75 x 55,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Boisgirard, 25. Juli 2009, Los 228;
dort vom aktuellen Eigentümer erworben;
Privatsammlung Italien.

„Girl reading a book“ zeigt uns eine junge Frau in einem eleganten gelb-schwarzen Kleid, die in die Lektüre eines Buches vertieft ist. Sie steht an einem Fenster. Das Spiel des Lichts auf ihrem Kleid und ihren Schultern ist mit Liebe zum Detail dargestellt. Dieser Teil des Raumes mit den opulenten blau-goldenen Vorhängen steht exemplarisch für den damaligen Geschmack zur Zeit des Zweiten Französischen Kaiserreichs. Stevens inszenierte bewusst eine intime Beziehung zwischen seinem Sujet und dem Betrachter – wie ein privater Moment, von dem das junge Mädchen nichts weiß.

Ausgehend von Brüssel, wo er an der Königlichen Akademie als Schüler des neoklassizistischen Malers Francois-Joseph Navez studierte, bis nach Paris, wo er 1853 erstmals im Salon und 1855 auf der Exposition Universelle ausstellte, hatte Alfred Stevens während seiner gesamten Karriere beträchtlichen Erfolg. In der Tat wurde er besonders als Maler der modernen Pariserinnen der Belle Epoque gefeiert.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it

08.06.2020 - 16:00

Schätzwert:
EUR 40.000,- bis EUR 50.000,-

Alfred Stevens


(Brüssel 1823–1906 Paris)
Lesendes Mädchen, signiert A. Stevens, sowie rückseitig signiert, bezeichnet und signiert Je declare le tableau ci-contre original et peint par moi A. Stevens, Öl auf Leinwand, 75 x 55,5 cm, gerahmt

Provenienz:
Boisgirard, 25. Juli 2009, Los 228;
dort vom aktuellen Eigentümer erworben;
Privatsammlung Italien.

„Girl reading a book“ zeigt uns eine junge Frau in einem eleganten gelb-schwarzen Kleid, die in die Lektüre eines Buches vertieft ist. Sie steht an einem Fenster. Das Spiel des Lichts auf ihrem Kleid und ihren Schultern ist mit Liebe zum Detail dargestellt. Dieser Teil des Raumes mit den opulenten blau-goldenen Vorhängen steht exemplarisch für den damaligen Geschmack zur Zeit des Zweiten Französischen Kaiserreichs. Stevens inszenierte bewusst eine intime Beziehung zwischen seinem Sujet und dem Betrachter – wie ein privater Moment, von dem das junge Mädchen nichts weiß.

Ausgehend von Brüssel, wo er an der Königlichen Akademie als Schüler des neoklassizistischen Malers Francois-Joseph Navez studierte, bis nach Paris, wo er 1853 erstmals im Salon und 1855 auf der Exposition Universelle ausstellte, hatte Alfred Stevens während seiner gesamten Karriere beträchtlichen Erfolg. In der Tat wurde er besonders als Maler der modernen Pariserinnen der Belle Epoque gefeiert.

Experte: Gautier Gendebien Gautier Gendebien
+39-334-777 1603

Gautier.Gendebien@dorotheum.it


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 08.06.2020 - 16:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 27.05. - 08.06.2020