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Lot Nr. 41


Hokusai (1760-1849)


Kôzuke Sano funabashi no kozu(Bootsbrücke bei Sano in der provinz Kôzuke; alte Ansicht), aus der Serie:"Shokoku meikyô kiran"(Seltene Ansichten berühmter Brücken in den Provinzen); Serien- und Bildtitel befindet sich in einer gelbgrundigen Kartusche oben rechts, Signatur: zen Hokusai Iitsu hitsu (wird auch übersetzt: saki no Hokusai Iitsu hitsu); die Signatur befindet sich rechts neben der Serien- und Bildkartusche, Verlag Eijudô, also Nishimuraya Yohachi). Das rote Verlagassiegel befindet sich am Unterrand des Bildes, kiwame Zensursiegel (befindet sich über Verlagssiegel), datiert ca. 1834. Quellen: Seiji, Nagata (Hrsg.), Hokusai, Berlin 2011, S. 346, Nr. 294 (Katsu- shika Hokusai Museum of Art), Calza, Gian Carlo: Hokusai, Berlin, 2006, S. 323, Nr. V. 47.7 (Honolulu Academy of ArtsNr. 21931), Forrer, Mat- thi: Hokusai. Prints and Drawings, München 1991, Nr. 34(Peter Morse Collection)., Museum of Fine Arts, Boston, Nr. 21.10190 (Internetsource), Metropolitan Museum of Art, New York, Nr. Jp 2547,2943 und 1381 (Internetsource) etc.. Das vorliegende Blatt ist laut Gordon Friese, Dortmund, ein Abzug originaler Druckstöcke. Charakteristische Schäden an der ursprünglichen Druckplatte sind auch an diesem Blatt erkennbar. So ist z. B. links neben der hinteren Person auf der Brücke, im Wasser unterhalb der Ufelinie ein unbedruckter horiontaler Strich bermerkbar. Rechts ist das Blatt gering beschnitten. Der Abzug ist spät, da die Linien der Schwarzplatte teil breitgequetscht und teils ausgebrohen sind. Die Farbplatten scheinen von Farbe gesättigt worden zu sein, wodurch kein gleichmäßiger Farbauftrag zustande gekommen ist. Das Gelb ist stark verblasst. Die Blauplatte, mit der die Personen auf der Brücke überdruckt wurden, ist verschoben. Das Blatt ist fleckig und im Bereich der Kartusche geknittert, entlang der Umfassungslinien beschnitten, rückwärtig Ecken mit Klebestreifen hinterlegt, 25,3 x 37,3 cm,(CT)

Expertin: Mag. Christina Tolar Mag. Christina Tolar
+43-1-515 60-533

christina.tolar@dorotheum.at

12.04.2021 - 15:06

Startpreis:
EUR 1.800,-

Hokusai (1760-1849)


Kôzuke Sano funabashi no kozu(Bootsbrücke bei Sano in der provinz Kôzuke; alte Ansicht), aus der Serie:"Shokoku meikyô kiran"(Seltene Ansichten berühmter Brücken in den Provinzen); Serien- und Bildtitel befindet sich in einer gelbgrundigen Kartusche oben rechts, Signatur: zen Hokusai Iitsu hitsu (wird auch übersetzt: saki no Hokusai Iitsu hitsu); die Signatur befindet sich rechts neben der Serien- und Bildkartusche, Verlag Eijudô, also Nishimuraya Yohachi). Das rote Verlagassiegel befindet sich am Unterrand des Bildes, kiwame Zensursiegel (befindet sich über Verlagssiegel), datiert ca. 1834. Quellen: Seiji, Nagata (Hrsg.), Hokusai, Berlin 2011, S. 346, Nr. 294 (Katsu- shika Hokusai Museum of Art), Calza, Gian Carlo: Hokusai, Berlin, 2006, S. 323, Nr. V. 47.7 (Honolulu Academy of ArtsNr. 21931), Forrer, Mat- thi: Hokusai. Prints and Drawings, München 1991, Nr. 34(Peter Morse Collection)., Museum of Fine Arts, Boston, Nr. 21.10190 (Internetsource), Metropolitan Museum of Art, New York, Nr. Jp 2547,2943 und 1381 (Internetsource) etc.. Das vorliegende Blatt ist laut Gordon Friese, Dortmund, ein Abzug originaler Druckstöcke. Charakteristische Schäden an der ursprünglichen Druckplatte sind auch an diesem Blatt erkennbar. So ist z. B. links neben der hinteren Person auf der Brücke, im Wasser unterhalb der Ufelinie ein unbedruckter horiontaler Strich bermerkbar. Rechts ist das Blatt gering beschnitten. Der Abzug ist spät, da die Linien der Schwarzplatte teil breitgequetscht und teils ausgebrohen sind. Die Farbplatten scheinen von Farbe gesättigt worden zu sein, wodurch kein gleichmäßiger Farbauftrag zustande gekommen ist. Das Gelb ist stark verblasst. Die Blauplatte, mit der die Personen auf der Brücke überdruckt wurden, ist verschoben. Das Blatt ist fleckig und im Bereich der Kartusche geknittert, entlang der Umfassungslinien beschnitten, rückwärtig Ecken mit Klebestreifen hinterlegt, 25,3 x 37,3 cm,(CT)

Expertin: Mag. Christina Tolar Mag. Christina Tolar
+43-1-515 60-533

christina.tolar@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Asiatika, Antiquitäten und Möbel
Datum: 12.04.2021 - 15:06
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: online