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Begehrte Qualität

Starke Nachfrage für Bilder und Jugendstil aus der Sammlung Leopold 2 im Dorotheum


Das Interesse im Vorfeld war riesengroß, der Auktionssaal zum Bersten gefüllt. Am Abend des 7. Dezember 2010 versteigerte das Dorotheum höchst erfolgreich nahezu alle der 185 Posten aus der Sammlung Leopold  2. Insgesamt wurden 1,55 Millionen Euro für die Kunstwerke aus der privaten Sammlung des legendären Kunstsammlers Rudolf Leopold umgesetzt. Die Gemälde und Zeichnungen des 19. und 20. Jahrhunderts sowie eine Auswahl von Jugendstilobjekten waren heiß begehrt – in ihnen manifestiert sich Rudolf Leopolds Gefühl für Qualität. 

Teuerstes Gemälde der Auktion war mit 79.600 Euro die „Herbstsonate“ von Klemens Brosch (Linz 1894-1926), entstanden um 1920 (Kat. Nr. 98). 
Michael von Munkacsy (Munkacs 1844 - 1900 Enderich/ Bonn) „Schreiender Jude“, eine Studie zu dem wandfüllenden Gemälde „Christus vor Pilatus" in Philadelphia, wurde mit 46.600 Euro zugeschlagen (Kat. Nr. 4).
Gustav Klimts Studie zu den „Wasserschlangen“, eine Bleistiftzeichnung eines liegenden Halbaktes, war bei 61.300 Euro erfolgreich (Kat. N. 63). Ein weiterer liegender Akt, diesmal von Herbert Boeckl, erreichte 36.900 Euro (Kat. Nr. 85). 

Beim Jugendstil war mit 19.800 Euro Josef Hoffmanns achtarmige Girandole, Entwurf 1928, teuerstes Auktionsobjekt (Kat. Nr. 159). 

Presse:
Doris Krumpl, Tel. + 43-1-515 60-406, doris.krumpl@dorotheum.at


Bildmaterial:

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