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Die Stunde schlägt für Design

Dorotheum: Design-Objekte als gefragte Wertanlage


Hervorragende Ergebnisse und eine wie immer starke internationale Nachfrage kennzeichnete die Design-Auktion am 23. November 2010 im Wiener Dorotheum

Heiß umkämpft war Diego Giacomettis zeitloses Bücherregal aus Bronze und Glas. Schließlich gewann ein Bieter aus Großbritannien bei 110.100 Euro diese „Bibliotheque au Mexique“ für sich (Kat. Nr. 35). Stark beboten wurde französisches Design der 50erJahre. Ein seltener großer Compas-Arbeitstisch von Jean Prouvé erreichte 79.600 Euro (Kat. Nr. 182), mehrere Objekte von Pierre Jeanneret, allesamt Entwürfe für die indische Stadt Chandigarh, wurden weit über ihren Schätzwerten angesteigert (z. B. Divan für € 27.140, Kat. Nr. 173).  

Zeitgenössisches Design gehört zu den Schwerpunkten der Dorotheum-Auktion. Zwei ungewöhnliche Sitzobjekte liegen hier vorne, Ron Arads Big Easy Mild“ (€ 55.200; Kat. Nr. 184), und das in Korea 2009 von Gimhongsok geschaffene „Crushed Love“-Ensemble (€ 49.100, Kat. Nr. 9). 

Die Stunde schlägt für Design: Bei 17.380 Euro wurde Michael Youngs „Chinese times“-Wanduhr von 2009 zugeschlagen. Die Uhr mit einem Meter Durchmesser besteht aus einer Vielzahl von gefalteten chinesischen Papieren (Kat. Nr. 2).  

Die Silber-Auktion am 22. November eröffnete erfolgreich die Auktionswoche. Top-Objekt war die große Londoner Aufsatzschale mit Tauben von Paul Storr (€ 91.800, Kat. Nr. 153). Russisches Silber, das diesmal in einem eigenen Katalog angeboten wurde, stand hoch im Kurs, allen voran der Moskauer Deckelhumpen (€ 46.660, Kat. Nr. 368). 

Presse:
Doris Krumpl, Tel. + 43-1-515 60-406, doris.krumpl@dorotheum.at


Bildmaterial:

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