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EPOCHAL & GENIAL

Dorotheum Auktion 24. und 25. November 2016: Hochkarätige Diademe und außergewöhnliche Armbanduhren


Sie sind Zeitzeugen vergangener Epochen: Diademe wurden zu besondere Anlässen getragen, und sie haben heute noch ihren Auftritt - auf Hochzeiten, auf Bällen oder vielleicht sogar zu königlichen Empfängen. Das Dorotheum versteigert bei seiner großen Juwelen-Auktion am 24. November 2016 eine große Zahl solcher Kostbarkeiten, viele dieser Diademe sind zerlegbar, auch als Brosche, Clips oder Collier zu tragen oder sie begeistern, weil sie wie ein Kokoschnik (= russischer Kopfschmuck) aussehen.

Hochkarätiger Kopfschmuck
Mit 34.000 bis 70.000 Euro bewertet ist ein Diadem mit österreichischer Einfuhrpunze aus der Zeit von 1902  bis 1922, das mit teilweise beweglich montierten Altschliffbrillanten, zusammen ca. 30 ct, besetzt ist. Ein weiteres Diadem aus der Zeit um 1900 mit ca. 20 ct. Altschliffdiamanten lässt sich auch als Collier und als Brosche (insgesamt drei) tragen (€ 28.000 – 45.000).

Aus Adelsbesitz
Aus altem europäischen Adelsbesitz kommt ein Diamantcollier (zus. ca. 22 ct) mit einem Diadem-Mittelteil (€ 24.000 – 30.000), das Diadem mit zus. ca. 11 ct. Diamanten aus der Zeit um 1900 ebenso wie eine Kameeparure mit französischer Amtspunze aus der Zeit um 1798 bis 1809 mit antikisieren Porträtbildnissen römischer Imperatoren, bestehend aus einem Collier, zwei Armketten, zwei Ohrgehängen sowie einem Steckkamm (€ 24.000 – 30.000, € 15.000 – 25.000, € 14.000 – 18.000).

Französische Nobel-Juweliere
Das wertvollste Lot dieser Auktion stammt aus dem Hause Boucheron, dem Pariser Luxusjuwelier, der Königshäuser und Hollywoodstars ausstattet(e). Eine weißgoldene Garnitur, bestehend aus einem Collier, einem Ring und zwei Ohrclipsen mit insgesamt 15 ct. Brillanten, ist mit 50.000 bis 80.000 Euro geschätzt.

Von Cartier kommt eine Sammlung an Reisenecessaires oder Diamantdosen aus der Zeit um 1920/25 zum Aufruf.

EXKLUSIVE MARKEN UND RARE SAMMLERSTÜCKE BEI UHREN-AUKTION AM 25. NOVEMBER 2016

Eine ausgewählte Kollektion der Marken Rolex und Patek Philippe bilden einen Schwerpunkt der Auktion von Armband– und Taschenuhren im Dorotheum am 25. November 2016.

Sportlich und selten: Besonders interessant dabei eine sehr frühe Submariner aus 1954 (€ 10.000 – 15.000). Die angebotene Referenz 6204 wird oft als erste typische Taucheruhr von Rolex genannt. Der Grund für diese Entwicklung war ein gestiegenes  Interesse am Tauchsport, ausgelöst durch die Dokumentationen von bekannten Meeresforschern wie Jacques Cousteau oder Hans Hass in den frühen 1950er Jahren. Von Vacheron Constantin gelangen zwei seltene Chronographen in Gold (€ 16.000 – 24.000) oder Edelstahl (€ 15.000 – 20.000) in die Auktion.

Klassisch und elegant: Mit 10.000 bis 15.000 Euro bewertet ist die Referenz 2511 von Patek Philippe. Sie besticht durch das für dieses Baujahr übergroße Gehäuse in Roségold. Mit der Lange 1 gelangt ein Klassiker aus dem Hause Lange & Söhne in die Auktion. Dieses Modell wird in Platin mit Papieren und Etui angeboten (€ 10.000 – 15.000)

Edel und exklusiv: Besetzt mit Brillanten ist das Damenmodell Imperiale von Chopard zugleich Zeitmesser und Schmuckstück (€ 15.000 – 20.000). 

 

AUKTIONEN JUWELEN, ARMBAND- UND TASCHENUHREN
Juwelen Donnerstag, 24. November 2016, 15 Uhr
Armband- und Taschenuhren Freitag, 25. November 2016, 16 Uhr
Besichtigung ab 12. November 2016
Information Mag. Astrid Fialka-Herics, Tel. +43-1-515 60-567, astrid.fialka-herics@dorotheum.at


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