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NOBLE JUWELEN – EDLE ZEITMESSER

17. und 18. Mai 2018: Dorotheum-Auktion mit Diamantschmuck aus altem Adelsbesitz und exquisiten Uhren


Hochkarätig und repräsentativ zeigt sich das Angebot bei der kommenden großen Juwelen-Auktion im Palais Dorotheum am 17. Mai 2018.
 
Schon in den vergangenen Auktionen war Schmuck aus Adelsbesitz hoch begehrt. Auch diesmal sind herausragende Stücke mit nobler Provenienz dabei: Versteigert wird zum Beispiel ein Diadem aus der Zeit um 1900 mit ca. 12 ct. Altschliffdiamanten und Diamantrauten. Es stammt aus dem Haus Savoyen und ist mit 16.000 bis 24.000 Euro bewertet. Ebenso eine Trembleuse (Zitterbrosche) mit Orientperlen und ca. 15 ct. Altschliffdiamanten und Diamantrauten, eine Arbeit aus dem Ende des 19. Jahrhunderts (Schätzwert € 20.000 – 30.000), und ein Anhänger mit einem ca. 20 ct. Smaragd in intensiver Farbe (Kolumbien-Typ) und Diamanten für 24.000 bis 40.000 Euro. Auf aristokratische Herkunft verweist auch das mit 36 ct. Altschliffdiamanten und Diamantrauten besetzte Collier, eine Arbeit aus dem Ende des 19. Jahrhunderts von F. Chiappe, Genova (€ 20.000 – 40.000).
 
Hochkarätig und Fancy
Ein Platinarmband, besetzt mit ca. 40 ct. Diamanten und Brillanten, datiert in die Zeit um 1930/40. Für dieses hochkarätige Stück erwartet sich das Dorotheum 40.000 bis 60.000 Euro. Ein optisch vergleichbares Diamantarmband findet sich in der Publikation „VAN CLEEF & ARPELS – L‘Art de la Haute Joaillerie“ © Les Arts Décoratifs, Paris 2012, auf Seite 156. Das dort abgebildete Armand entstammt der ehemaligen Collection von Eva Peron. Es handelt sich um eine Arbeit von Van Cleef & Arpels, New York, aus dem Jahr 1949.
Mit zahlreichen Brillanten besetzt, insgesamt 80 ct., ist ein Collier, das mit 18.000 bis 30.000 Euro geschätzt ist. Fancy: Ein Collier mit Diamanten, teilweise in Natural Fancy Intense Orange-Yellow, zusammen ca. 12 ct. ist mit 18.000 bis 30.000 Euro bewertet. Mit römischer Punze 1815–1870 versehen ist eine goldene Garnitur mit Widder, bestehend aus Armband, Anhänger und Ohrringen, € 10.000 – 14.000.
 
Edle Zeitmesser: Seltene Schweizer Uhren bei Auktion am 18. Mai 2018
249 Lots umfasst die Auktion mit Armband- und Taschenuhren, die am 18. Mai 2018 im Wiener Dorotheum stattfindet.
 
Schweizer Uhrmacherkunst ist repräsentativ mit drei seltenen und teilweise limitierten Armbanduhr-Modellen vertreten: Die Nr. 6 von 280 Exemplaren ist eine Roger Dubuis Easy Diver „Just for Friends“ mit flying Tourbillon, die mit 24.000 bis 36.000 Euro ins Auktionsrennen geht.
 
Mit jeweils 20.000 bis 30.000 Euro geschätzt ist eine Jaeger LeCoultre Reverse aus Rosé-Gold aus dem Jahr 1994, mit Minutenrepetition und sichtbarem Fliehkraft-Regler (Nr. 186 von 500), sowie eine Platin-Patek Philippe Perpetual Calendar mit Mondphase, Ref. 3940.
 
Die Renaissance der Manschettenknöpfe
Sie erleben seit einiger Zeit eine Renaissance - die Nachfrage nach ausgefallenen Manschettenknöpfen steigt! So bietet die Auktion am 18. Mai 2018 als Besonderheit eine Auswahl von etwa 30 Paar exklusiven Manschettenknöpfen.

 

JUWELEN, ARMBAND- UND TASCHENUHREN
Juwelen Auktion Donnerstag, 17. Mai 2018, 13 Uhr
Armband- und Taschenuhren Auktion Freitag, 18. Mai 2018, 16 Uhr
Besichtigung ab 5. Mai 2018
Ort Palais Dorotheum, Wien 1, Dorothergasse 17
Expertin Mag. Astrid Fialka-Herics, astrid.fialka-herics@dorotheum.at, Tel. +43-1-515 60-567


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