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REKORDE AM LAUFENDEN BAND

Sensationspreise für Markus Pernhart und Marie Bashkirtseff bei der Auktion Gemälde des 19. Jahrhunderts


Große Nachfrage und hervorragende Ergebnisse am laufenden Band gab es bei der Eröffnungsauktion zur Dorotheum Classic Week am 7. Juni 2021 mit Gemälden des 19. Jahrhunderts. Den Rekordpreis von 283.900 Euro erzielte ein vierteiliges Gebirgspanorama der Koralpe von Markus Pernhart, dem Pionier der Kärntner Landschaftsmalerei. Das knapp acht Meter lange Werk ging in eine österreichische Privatsammlung.

Weltrekord für Bashkirtseff
Einst zerstört, nun ein Weltrekord: Die ukrainisch-französische Künstlerin Marie Bashkirtseff zerschnitt mit einem Messer ihr, wie sie dachte misslungenes Porträt ihrer Cousine. Nach dem frühen Tod der Künstlerin 1884, mit nur 24 Jahren, war es wiederhergestellt und in der Ausstellung die „Kunst der Frau“ in der Wiener Secession 1910 zu sehen. 149.700 Euro bedeuteten den Weltrekordpreis für ein Werk dieser Künstlerin.

Mit hervorragenden 325.956 Euro, dem zweithöchsten Preis für den Maler überhaupt, wurde ein museales frühes Hauptwerk von Maler-Fürst Hans Makart versteigert. Für 296.100 Euro wechselte das Gemälde „Der Bettler (Das gutmütige Kind)“ von Ferdinand Georg Waldmüller den Besitzer. Unter den weiteren Top-Preisen: Józef von Brandts „Am Heimweg (€ 271.700). Paja Jovanovics "Palastwächter" reüssierte bei 137.500 Euro.

TOP-AUKTIONSERGEBNISSE Gemälde 19. Jahrhundert (PDF Datei)


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