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„Schwarzer Einser“

Briefmarken-Rarität bei Dorotheum-Auktion


Einen Kreuzer, das kostete eine Briefmarke aus dem Bogen, der am 4. Mai 2010 im Wiener Dorotheum unter den Auktionshammer kommt. Bei dem angebotenen Viertelbogen zu insgesamt 45 Stück handelt es sich um eine absolute Rarität. Die Marke feierte am 1. 11. 1849 Premiere als eine der ersten Briefmarken Deutschlands. Heute beträgt der Rufpreis für diesen Bogen der als „Schwarzer Einser“ bekannten Bayern-Marke 40.000 Euro.

Mit dem Porto von einem Kreuzer wurden 15 Jahre lang, bis 1864, Drucksachen befördert („Franco“ = frei gemacht). Dorotheum-Experte Gerhard Babor gerät ins Schwärmen: „Das angebotene Stück ist ungebraucht und in bestem Erhaltungszustand, nur alle paar Jahre taucht eine derartige Seltenheit auf dem Markt auf“. Nach einer Auktion im Jahr 1964 in Hannover und 1978 in Zürich befand sich dieses Sammlerstück bis jetzt in österreichischem Privatbesitz. 

Die Versteigerung bietet noch eine Vielzahl an philatelistischen Kostbarkeiten, z. B. wird eine Sammlung an deutscher Feldpost aus dem Zweiten Weltkrieg aufgelöst. 
 

Auktion:
Briefmarken, 4.Mai 2010, 10 + 17 Uhr

Besichtigung:
ab 27. April 2010

Ort:
PALAIS DOROTHEUM, Wien 1, Dorotheergasse 17

Experte:
Mag. Gerhard Babor, Tel. + 43-1-515 60-295, stamps@dorotheum.at

Presse:
Mag. Doris Krumpl, Tel. + 43-1-515 60-406, doris.krumpl@dorotheum.at


Bildmaterial:

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