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Sensationeller Erfolg bei Auktion Nachlass Fürst Kinsky

Fürstliche Ergebnisse für fürstliches Inventar: Ein sensationeller Erfolg wurde die Versteigerung des Nachlasses Fürst Kinsky im Wiener Dorotheum am 28. Februar 2012. Im zum Bersten vollen großen Auktionssaal, den einst Kaiser Franz Joseph persönlich eröffnet hatte, lieferten sich Bewunderer und Vertraute des Fürstenhauses, historisch Interessierte, Kunstliebhaber und Museen heftige Bietduelle. Saalbieter standen oft in Konkurrenz zu zahlreichen Telefonbietern aus Europa und Übersee.

Von Möbeln und dekorativer Kunst über historisches Glas und Porzellan, Silbergeschirr bis hin zu Roben und Reiseutensilien reichte das Angebot. Die Ansteigerungen für die mit dem Fürstenhut des böhmischen Hochadelsgeschlechts gekennzeichneten Exponate übertrafen bei Weitem die Erwartungen, unter den Prunkstücken: ein Boulle-Tisch (Kat. 102, 156.800 Euro), eine Boulle-Konsolen-Uhr (Kat. Nr. 15, 85.700 Euro) oder ein Porträt der jungen Kaiserin Sisi, ein persönliches Geschenk der Monarchin (Kat. Nr. 13, 79.600 Euro).

Adel verpflichtet: Über fünf Stunden währte die Auktion der rund 300 stark bebotenen Lose, von denen nahezu alle den Besitzer wechselten, oft wetteiferten mehr als 10 Interessenten um die einzelnen Stücke, Steigerungen auf ein Vielfaches der Rufpreise waren keine Seltenheit. Insgesamt ein fulminanter Auktionsabend im Dorotheum.


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