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TRIUMPH DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST

Gegenwartskunst brilliert bei ausgezeichneter Dorotheum-Auktionswoche


Mit der historisch besten Verkaufsrate, dem breiten Spektrum an internationaler Qualität zu besten Preisen galt der zeitgenössischen Kunst der Höhepunkt der Dorotheum-Auktionswoche (24. bis 27. November 2015). Die Abendveranstaltung am 25. November demonstrierte mit zahlreichen Spitzenergebnissen die Präsenz und herausragende Rolle des Hauses.

Die starke Position des Dorotheum, besonders im Bereich der italienischen und deutschen Avantgarde der 1960er Jahre, unterstrichen Höchstpreise für Werke von Agostino Bonalumi (€ 442.200), Enrico Castellani (€ 417.800), oder Gino De Dominicis (€ 222.600). Paolo Scheggis "Intersuperficie curva rossa" erreichte hervorragende 393.400 Euro. Arbeiten von Gerhard Richter fanden großen Anklang, darunter sein „Abstraktes Bild“ (€ 491.000), „Grün-Blau-Rot“ (€ 369.000) oder die 2010 gefertigte kleinformatige Bildplatte „Ifrit“ (€ 143.300). Starkes Signal für die österreichische Gegenwartskunst: Maria Lassnigs „Selbstporträt als Auto“ sowie „Zwei Figuren“ wurden für 344.600 und 341.202 Euro zugeschlagen.

Allein für Gegenwartskunst setzte das Dorotheum in dieser Woche rund 13,7 Millionen Euro um.

Große Nachfrage und damit ebenfalls hohe Verkaufsraten prägten auch sämtliche weitere Auktionen. Die „Badende“ von Frantisek Kupka erreichte bei der Auktion „Klassische Moderne vom 24. November hervorragende 295.800 Euro.

Unter den Werken der Futuristen stand Gino Severinis „Sortie Nord – Sud“ hoch in der Gunst der Kunstliebhaber. Das dynamische Bild war einem Sammler 369.000 Euro wert. Dramatische Bietgefechte gab es für das „Bateau Ivre“ von Wols, die schließlich zu einer Ansteigerung auf 131.100 Euro führten. Gleich dreimal unter den Top 10 finden sich Arbeiten von Giorgio de Chirico, seine „Battaglia“ erzielte hervorragende 125.000 Euro, „Il guado“ 118.750 Euro.

Starkes Interesse weltweit gab es auch für Silber und Juwelen. 222.600 Euro war der Top-Preis der Juwelen-Auktion, er galt einem Ring mit einem unbehandelten 14,57 ct. Burma-Saphir.

Die Auktionswoche schloss als eine erfolgreichsten und besten in der Geschichte des Hauses.


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