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Zeitgenössische Kunst beweist Stärke

Toppreise bei Dorotheum-Auktion am 25. November 2020


Über großes internationales Bieterinteresse und zahlreiche Beteiligung am Telefon und per Live Bidding konnte man sich im Dorotheum bei der Auktion Zeitgenössische Kunst (Teil 1) am 25. November 2020 freuen.

Die höchsten Zuschläge des Abends gingen an Arbeiten von Protagonisten der italienischen Avantgarde der 1960er Jahre, der Pittura Oggetto und der Arte Povera: 344.900 Euro erzielte eine monumentales Metall-Bildobjekt von Jannis Kounellis. Lucio Fontanas Keramikarbeit „Deposizione di Cristo", 1954/56, erreichte 259.500 Euro, für dessen blaues Concetto Spaziale von 1967/1968 kletterten die Gebote auf 552.300 Euro.

Unter den zahlreichen Ergebnissen über 100.000 Euro: Werke von Hans Hartung, Enrico Castellani, Alberto Burri, Piero Dorazio, Antoni Tàpies, Andy Warhol, Peter Halley, Carlos Cruz-Diez, Yayoi Kusama, Christo und Lee Ufan.

Österreichische Kunst schlug sich im internationalen Umfeld bestens, so zum Beispiel Arbeiten von Rudolf Hausner, Wolfgang Hollegha, Alfons Schilling, Arnulf Rainer, Maria Lassnig und Arik Brauer. Mit 216.800 Euro, weit über den Erwartungen, wurde Franz Wests 1990 bei der Biennale Venedig als Teil einer Gruppe ausgestellte Paßstück „BI 4“ weitergereicht.


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