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Lot No. 29 V


1958 Glas Goggomobil T 250 (ohne Limit / no reserve)


Frühe Goggomobil-Limousine
Liebevoll restauriert

Auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln präsentierte Hans Glas seinen Kleinstwagen Goggomobil. Glas war eigentlich bekannt als Landmaschinenhersteller, der ab den frühen 1950er Jahren auch Motorroller namens Goggo baute. Nachdem das Motorrad als Fortbewegungsmittel mehr und mehr aus der Mode kam, begann in den 1950er der Trend zum Kleinst-PKW, von denen das Goggomobil einer der Protagonisten werden sollte. Im Heck werkelte ein 250 ccm Zweitakter, der auch den Besitzern eines Motorradführerscheins das Fahren erlaubte. 13,6 Pferde leistete der Motor, dem alsbald zwei größere und stärkere Aggregate zur Seite gestellt wurden. Nach und nach stellte sich außerdem zunehmender Komfort ein und zur Limousine gesellten sich ein Coupé mit hinterer Panoramascheibe und ein Kleintransporter. Im Sommer 1969 endete zweieinhalb Jahre nach der Übernahme durch BMW die Produktion im Glas-Werk in Dingolfing. Bis dahin waren über 200.000 Goggomobil-Limousinen gebaut worden.

Dieses Goggomobil T 250 stammt aus dem Jahr 1958 und wurde am 14. Mai besagten Jahres erstmals zugelassen. 2011 kam es gemeinsam mit einem Coupé aus einem Müncher Vorort ins oberösterreichische Wels. Es folgten drei Jahre des Restaurierens, bis beide wieder in frischem Glanz erstrahlten. Erst heuer wurde das Goggomobil abgemeldet und wartet nun auf einen neues liebevolles Zuhause. Weil es zuletzt nur spärlich bewegt wurde, kann ein kurzer Blick auf die Technik nicht schaden.

Chassis: 0199435
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung

02.07.2022 - 15:00

Realized price: **
EUR 9,430.-
Estimate:
EUR 6,000.- to EUR 9,000.-

1958 Glas Goggomobil T 250 (ohne Limit / no reserve)


Frühe Goggomobil-Limousine
Liebevoll restauriert

Auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln präsentierte Hans Glas seinen Kleinstwagen Goggomobil. Glas war eigentlich bekannt als Landmaschinenhersteller, der ab den frühen 1950er Jahren auch Motorroller namens Goggo baute. Nachdem das Motorrad als Fortbewegungsmittel mehr und mehr aus der Mode kam, begann in den 1950er der Trend zum Kleinst-PKW, von denen das Goggomobil einer der Protagonisten werden sollte. Im Heck werkelte ein 250 ccm Zweitakter, der auch den Besitzern eines Motorradführerscheins das Fahren erlaubte. 13,6 Pferde leistete der Motor, dem alsbald zwei größere und stärkere Aggregate zur Seite gestellt wurden. Nach und nach stellte sich außerdem zunehmender Komfort ein und zur Limousine gesellten sich ein Coupé mit hinterer Panoramascheibe und ein Kleintransporter. Im Sommer 1969 endete zweieinhalb Jahre nach der Übernahme durch BMW die Produktion im Glas-Werk in Dingolfing. Bis dahin waren über 200.000 Goggomobil-Limousinen gebaut worden.

Dieses Goggomobil T 250 stammt aus dem Jahr 1958 und wurde am 14. Mai besagten Jahres erstmals zugelassen. 2011 kam es gemeinsam mit einem Coupé aus einem Müncher Vorort ins oberösterreichische Wels. Es folgten drei Jahre des Restaurierens, bis beide wieder in frischem Glanz erstrahlten. Erst heuer wurde das Goggomobil abgemeldet und wartet nun auf einen neues liebevolles Zuhause. Weil es zuletzt nur spärlich bewegt wurde, kann ein kurzer Blick auf die Technik nicht schaden.

Chassis: 0199435
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung


Buyers hotline Mon.-Fri.: 10.00am - 4.00pm
oldtimer@dorotheum.at

+43 1 515 60 428
Auction: Klassische Fahrzeuge
Date: 02.07.2022 - 15:00
Location: Vösendorf
Exhibition: 30.06. – 02.07.2022


** Purchase price incl. charges and taxes

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