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Lotto No. 62 V


1952 Jaguar XK 120 Open Two-Seater


Hochwertig restaurierter Roadster
Matching Numbers


Mehr als 560.000 Besucher bewunderten 1948 auf der Londoner Automobilausstellung in Earls Court den vollkommen neuen Jaguar XK 120. Der war tatsächlich eine Verlegenheitslösung, weil die Limousine, die man eigentlich präsentieren wollte, nicht rechtzeitig fertig wurde. Die 120 in der Typenbezeichnung deutete auf die Höchstgeschwindigkeit von 120 Meilen hin, also für damalige Verhältnisse schwer zu fassende 200 km/h! Die hinreißend gezeichnete Karosserie wurde von einem 3,4-Liter Sechszylinder-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen angetrieben, der 160 britische PS leistete, aber durchaus noch Potenzial für mehr hatte.

Mit dem XK 120 war so ein Nachfolger für den SS 100 gefunden und er wurde auf Anhieb zum Erfolg, vor allem auch am großen Markt in Übersee. Während die ersten 242 Roadster noch Aluminiumkarossen mit Holzunterbau hatten, verabschiedete man sich anschließend mit einer Ganzstahlbauweise endgültig aus der Vorkriegszeit. Sportliche Ambitionen wusste er mit Leichtigkeit zu befriedigen und er fuhr auf zahlreichen Rennstrecken zu etlichen Erfolgen. Auch zahlreiche Stunden- und Geschwindigkeits-Rekorde gingen auf das Konto der schnellen Jaguar. Nicht zuletzt basierte auch der legendäre C-Type auf des XKs Mechanik. Zu Coupé und Roadster gesellte sich im Herbst 1953 mit dem Drop Head Coupé am Ende der Produktion noch ein vollwertiges Cabriolet mit gefüttertem Verdeck.

Das Gros der Produktion ging Richtung Übersee. Bis 1954 entstanden gut 12.000 XK 120, davon 7.606 Open Two Seater, wie der Roadster offiziell hieß. Als Nachfolger erschien Ende 1954 der XK 140, der nahtlos die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers weiterschrieb.

Im Dezember 1994 erwarb der Vorbesitzer den XK 120 in Großbritannien, der ursprünglich als Linkslenker in die USA ausgeliefert worden war. Bereits 1995 wurde mit der Restaurierung begonnen. Der Roadster wurde vollkommen zerlegt mit der Maßgabe, ein Top-Auto daraus zu machen. Die Tatsache, dass noch immer der originale Motor mit der Nummer W6770-8 verbaut war, unterstützte diesen Willen. Jedes Bauteil wurde, wenn möglich, restauriert oder ansonsten erneuert. Die Karosserie wurde vom Rahmen abgenommen, von jeglicher Korrosion befreit und abschließend hochwertig lackiert. Die komplette Mechanik einschließlich dem Motor und dem Getriebe wurde zerlegt und instand gesetzt. Ein XK-erfahrener Mechaniker komplettierte den Jaguar auf hohem Niveau, was das Ergebnis noch heute zeigt. Zuletzt wurden jetzt noch passende Avon-Reifen montiert. Die abgeschlossene Restaurierung wurde im November 2013 durch die Typisierung in Österreich gekrönt.

Seine Qualitäten durfte er anschließend bereits bei einschlägigen Veranstaltungen unter Beweis stellen. Für Größergewachsene sind aktuell die optionalen Bucket Seats installiert, selbstverständlich gibt es aber auch die originale Sitzbank dazu. Noch heute vermittelt dieses Ausnahmeexemplar eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit dieser Sportwagen-Ikone, die damals in jeder Hinsicht eine Sensation war, nicht nur sensationell schnell, sondern auch sensationell schön.

Chassis: 673269,
Motor: W6770-8,
Aufbau: F5312,
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung

03.07.2021 - 15:00

Prezzo realizzato: **
EUR 75.900,-
Stima:
EUR 80.000,- a EUR 110.000,-

1952 Jaguar XK 120 Open Two-Seater


Hochwertig restaurierter Roadster
Matching Numbers


Mehr als 560.000 Besucher bewunderten 1948 auf der Londoner Automobilausstellung in Earls Court den vollkommen neuen Jaguar XK 120. Der war tatsächlich eine Verlegenheitslösung, weil die Limousine, die man eigentlich präsentieren wollte, nicht rechtzeitig fertig wurde. Die 120 in der Typenbezeichnung deutete auf die Höchstgeschwindigkeit von 120 Meilen hin, also für damalige Verhältnisse schwer zu fassende 200 km/h! Die hinreißend gezeichnete Karosserie wurde von einem 3,4-Liter Sechszylinder-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen angetrieben, der 160 britische PS leistete, aber durchaus noch Potenzial für mehr hatte.

Mit dem XK 120 war so ein Nachfolger für den SS 100 gefunden und er wurde auf Anhieb zum Erfolg, vor allem auch am großen Markt in Übersee. Während die ersten 242 Roadster noch Aluminiumkarossen mit Holzunterbau hatten, verabschiedete man sich anschließend mit einer Ganzstahlbauweise endgültig aus der Vorkriegszeit. Sportliche Ambitionen wusste er mit Leichtigkeit zu befriedigen und er fuhr auf zahlreichen Rennstrecken zu etlichen Erfolgen. Auch zahlreiche Stunden- und Geschwindigkeits-Rekorde gingen auf das Konto der schnellen Jaguar. Nicht zuletzt basierte auch der legendäre C-Type auf des XKs Mechanik. Zu Coupé und Roadster gesellte sich im Herbst 1953 mit dem Drop Head Coupé am Ende der Produktion noch ein vollwertiges Cabriolet mit gefüttertem Verdeck.

Das Gros der Produktion ging Richtung Übersee. Bis 1954 entstanden gut 12.000 XK 120, davon 7.606 Open Two Seater, wie der Roadster offiziell hieß. Als Nachfolger erschien Ende 1954 der XK 140, der nahtlos die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers weiterschrieb.

Im Dezember 1994 erwarb der Vorbesitzer den XK 120 in Großbritannien, der ursprünglich als Linkslenker in die USA ausgeliefert worden war. Bereits 1995 wurde mit der Restaurierung begonnen. Der Roadster wurde vollkommen zerlegt mit der Maßgabe, ein Top-Auto daraus zu machen. Die Tatsache, dass noch immer der originale Motor mit der Nummer W6770-8 verbaut war, unterstützte diesen Willen. Jedes Bauteil wurde, wenn möglich, restauriert oder ansonsten erneuert. Die Karosserie wurde vom Rahmen abgenommen, von jeglicher Korrosion befreit und abschließend hochwertig lackiert. Die komplette Mechanik einschließlich dem Motor und dem Getriebe wurde zerlegt und instand gesetzt. Ein XK-erfahrener Mechaniker komplettierte den Jaguar auf hohem Niveau, was das Ergebnis noch heute zeigt. Zuletzt wurden jetzt noch passende Avon-Reifen montiert. Die abgeschlossene Restaurierung wurde im November 2013 durch die Typisierung in Österreich gekrönt.

Seine Qualitäten durfte er anschließend bereits bei einschlägigen Veranstaltungen unter Beweis stellen. Für Größergewachsene sind aktuell die optionalen Bucket Seats installiert, selbstverständlich gibt es aber auch die originale Sitzbank dazu. Noch heute vermittelt dieses Ausnahmeexemplar eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit dieser Sportwagen-Ikone, die damals in jeder Hinsicht eine Sensation war, nicht nur sensationell schnell, sondern auch sensationell schön.

Chassis: 673269,
Motor: W6770-8,
Aufbau: F5312,
Papiere: Österreichische Einzelgenehmigung


Hotline dell'acquirente lun-ven: 10.00 - 16.00
oldtimer@dorotheum.at

+43 1 515 60 428
Asta: Klassische Fahrzeuge
Data: 03.07.2021 - 15:00
Luogo dell'asta: Vösendorf
Esposizione: Mittwoch, 30.06.2021 bis Samstag, 03.07.2021 9-14 Uhr


** Prezzo d'acquisto comprensivo di tassa di vendita e IVA

Non è più possibile effettuare un ordine di acquisto su Internet. L'asta è in preparazione o è già stata eseguita.