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Lotto No. 408


Wilhelm R. Richter (Wien 1824 - 1892 Mödling), Portrait des FZM FH d'Aspre


(1789-1850, MMTO-KdrK, russ. St. GeorgsO, Kanonenkreuz), Öl auf Holz, signiert u. datiert 1850, 27 x 33 cm, alter verg. Biedermeierrahmen, einige zarte Farbsprünge, Zustand I- (Ka)

Zum Künstler: Richter Wilhelm, Maler. geb. Wien 30.7.1824, gest. Mödling-Brühl (NÖ) 13.6.1892, Stud. 1839/40 an der Wr. Akad. der bildenden Künste unter L. Kupelwieser und J. N. Ender (beide s. d.). Anfangs überwog in seinen Arbeiten die Genremalerei. Ab 1843 wandte er sich themat. dem Soldatenleben und der Kriegsszenerie zu. Er hatte Gelegenheit, im österr. Hauptquartier 1848/49 den Feldzug gegen Italien mitzuerleben, ebenso die Feldzüge von 1859 gegen Sardinien und Frankreich, 1864 gegen Dänemark und 1866 erneut gegen Italien. Seine auf diesen Kriegsschauplätzen in großer Zahl entstandenen Soldaten- und Schlachtenbilder sind von großer Lebendigkeit geprägt, was R. bald den Ruf eines hervorragenden Schlachtenmalers, deren es damals nur wenige gab, einbrachte. Ab den 70er Jahren kennzeichnen Porträts, meistens jedoch Pferde- und Hundestücke sein Œuvre. Ab 1872 war er mehrmals für das österr. Kaiserhaus tätig. 1872 Mitgl. des Künstlerhauses. Bei der häufigen und regelmäßigen Beteiligung an den Ausst. zu St. Anna (ab 1838), im österr. Kunstver. und an der 3. internationalen Kunstausst. in Wien (1871) zeigte R. stets die hohe Qualität seiner schwungvollen Malweise.

Esperto: Harald Kaltenböck, MSc., PhD Harald Kaltenböck, MSc., PhD
+43-1-515 60-520, 544

regina.fensl@dorotheum.at

12.07.2022 - 18:22

Prezzo di partenza:
EUR 1.500,-

Wilhelm R. Richter (Wien 1824 - 1892 Mödling), Portrait des FZM FH d'Aspre


(1789-1850, MMTO-KdrK, russ. St. GeorgsO, Kanonenkreuz), Öl auf Holz, signiert u. datiert 1850, 27 x 33 cm, alter verg. Biedermeierrahmen, einige zarte Farbsprünge, Zustand I- (Ka)

Zum Künstler: Richter Wilhelm, Maler. geb. Wien 30.7.1824, gest. Mödling-Brühl (NÖ) 13.6.1892, Stud. 1839/40 an der Wr. Akad. der bildenden Künste unter L. Kupelwieser und J. N. Ender (beide s. d.). Anfangs überwog in seinen Arbeiten die Genremalerei. Ab 1843 wandte er sich themat. dem Soldatenleben und der Kriegsszenerie zu. Er hatte Gelegenheit, im österr. Hauptquartier 1848/49 den Feldzug gegen Italien mitzuerleben, ebenso die Feldzüge von 1859 gegen Sardinien und Frankreich, 1864 gegen Dänemark und 1866 erneut gegen Italien. Seine auf diesen Kriegsschauplätzen in großer Zahl entstandenen Soldaten- und Schlachtenbilder sind von großer Lebendigkeit geprägt, was R. bald den Ruf eines hervorragenden Schlachtenmalers, deren es damals nur wenige gab, einbrachte. Ab den 70er Jahren kennzeichnen Porträts, meistens jedoch Pferde- und Hundestücke sein Œuvre. Ab 1872 war er mehrmals für das österr. Kaiserhaus tätig. 1872 Mitgl. des Künstlerhauses. Bei der häufigen und regelmäßigen Beteiligung an den Ausst. zu St. Anna (ab 1838), im österr. Kunstver. und an der 3. internationalen Kunstausst. in Wien (1871) zeigte R. stets die hohe Qualität seiner schwungvollen Malweise.

Esperto: Harald Kaltenböck, MSc., PhD Harald Kaltenböck, MSc., PhD
+43-1-515 60-520, 544

regina.fensl@dorotheum.at


Hotline dell'acquirente lun-ven: 10.00 - 17.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Asta: Armi d'epoca, uniformi e militaria
Data: 12.07.2022 - 18:22
Luogo dell'asta: Wien | Palais Dorotheum
Esposizione: 06.07 - 12.07.2022