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MAILÄNDER JUWELIERKUNST UND HOCHKARÄTIGE DIAMANTEN

Dorotheum-Auktion am 19. Oktober 2017 mit frühen Buccellati-Arbeiten


Feinste Juwelier-Handwerkskunst spiegelt sich in den Arbeiten des Mailänder Traditionsunternehmens Buccellati wider. Zahlreiche hochkarätige Stücke dieses bemerkenswerten Schmuckherstellers, allesamt aus europäischem Adelsbesitz, finden sich im Angebot der Juwelen-Auktion im Wiener Dorotheum am 19. Oktober 2017. 

Diamanten und Farbsteine in zarten Fassungen, die an Tüll oder feinen Damast erinnern, sind das Erkennungszeichnen des italienischen Nobeljuweliers. 16.000 bis 20.000 Euro sollen zum Beispiel ein Paar Ohrgehänge mit Brillanten (ca. 6 ct) und Smaragden (ca. 3,30 ct) einbringen. Ein ebenso fein gearbeiteter Ring ist mit 7.000 bis 10.000 Euro bewertet.  

Aus der Zeit um 1920 bis 1930, stammt eine frühe Arbeit der italienischen Schmuckfirma, die 1919 gegründet wurde: Eine variable Garnitur mit 14,70 ct Diamanten, bestehend aus Ohrringen und Ring ist mit 90.000 bis 150.000 Schätzwert das wertvollste Buccellati-Lot der Auktion. Beachtenswert ist auch ein Armband aus dieser Zeit besetzt mit 17 ct Diamanten (€ 14.000 – 20.000). 

Hochkarätige Diamanten
Ein weiterer Schwerpunkt der Auktion gilt hochkarätigen und qualitätvollen Diamanten. 130.000 bis 190.000 erwartet sich das Dorotheum für einen Ring mit einem 6,21 ct Diamanten im Smaragdschliff in sehr hoher Qualität. 4,66 ct bringt ein Fancy Intense Yellow Diamant auf einem Clip auf die Waage, umrahmt von mehreren Diamanten, zusammen ca. 4 ct. 50.000 bis 80.000 beträgt die Schätzung der Dorotheum-Experten für dieses außergewöhnliche Stück. 

Außergewöhnlich ist auch ein Paar Ohrclipgehänge mit insgesamt ca. 16 ct Diamanten in unterschiedlichen Schliffarten (€ 130.000 – 200.000). 


JUWELEN
Auktion 19. Oktober 2017 14:00 Uhr
Besichtigung ab 7. Oktober 2017
Ort Palais Dorotheum, Wien 1, Dorotheergasse 17
Expertin Mag. Astrid Fialka-Herics, Tel. +43-1-515-60-457, astrid.fialka-herics@dorotheum.at
Presse Mag. Doris Krumpl, Tel. +43-1-515 60-406, doris.krumpl@dorotheum.at 


Bildmaterial:

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