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Lot Nr. 167


Burma (Myanmar): Eine schöne, große Buddha-Statue, vergoldet und auf einem Lotos-Sockel stehend. Stil: Mandalay.


Der jugendliche, stehende Buddha ist aus Holz geschnitzt, mit Rot-Lack untermalt und mit Gold-Lack übermalt (vergoldet). Seine Frisur ist in kleinen, dichten Noppen ausgeführt. Auf seinem Scheitel wölbt sich eine halbkugelige 'Ushnisha', ein Symbol für die Weisheit Buddhas. Aber ohne die sonst aufsteigende 'Flamme'. Das ist typisch für den Mandalay-Stil.
Das Diadem über seiner breiten Stirn und die Bordüre seiner faltenreichen Mönchs-Robe sind in aufwändiger Thayo-Technik verziert, mit vielen kleinen Glasperlen und teils bunten Spiegel-Plättchen, in Form von Linien und Blüten. In seiner rechten Hand hält Buddha eine kleine Frucht zwischen Daumen und Mittelfinger, als Symbol für Fruchtbarkeit und für das 'Begreifen eines Körnchens der Wahrheit'. Seine linke Hand, die normalerweise den Rand seines Mönchs-Gewandes hält, ist offenbar früh abgebrochen und später durch eine neue, nachgeschnitzte Hand ersetzt worden. Sonst zeigt diese Buddha-Statue nur geringe Schäden (Farbabrieb und einige zarte Risse). Insgesamt eine schöne Skulptur im 'klassischen' Mandalay-Stil, auf einem halbkugeligen Lotos-Sockel stehend. H: ca. 130 cm; B: ca. 68 cm. Spätes 19. Jh. bis frühes 20. Jh.. (ME)

Provenienz:
Deutsche Privatsammlung.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at

09.06.2016 - 17:00

Erzielter Preis: **
EUR 5.625,-
Rufpreis:
EUR 1.800,-

Burma (Myanmar): Eine schöne, große Buddha-Statue, vergoldet und auf einem Lotos-Sockel stehend. Stil: Mandalay.


Der jugendliche, stehende Buddha ist aus Holz geschnitzt, mit Rot-Lack untermalt und mit Gold-Lack übermalt (vergoldet). Seine Frisur ist in kleinen, dichten Noppen ausgeführt. Auf seinem Scheitel wölbt sich eine halbkugelige 'Ushnisha', ein Symbol für die Weisheit Buddhas. Aber ohne die sonst aufsteigende 'Flamme'. Das ist typisch für den Mandalay-Stil.
Das Diadem über seiner breiten Stirn und die Bordüre seiner faltenreichen Mönchs-Robe sind in aufwändiger Thayo-Technik verziert, mit vielen kleinen Glasperlen und teils bunten Spiegel-Plättchen, in Form von Linien und Blüten. In seiner rechten Hand hält Buddha eine kleine Frucht zwischen Daumen und Mittelfinger, als Symbol für Fruchtbarkeit und für das 'Begreifen eines Körnchens der Wahrheit'. Seine linke Hand, die normalerweise den Rand seines Mönchs-Gewandes hält, ist offenbar früh abgebrochen und später durch eine neue, nachgeschnitzte Hand ersetzt worden. Sonst zeigt diese Buddha-Statue nur geringe Schäden (Farbabrieb und einige zarte Risse). Insgesamt eine schöne Skulptur im 'klassischen' Mandalay-Stil, auf einem halbkugeligen Lotos-Sockel stehend. H: ca. 130 cm; B: ca. 68 cm. Spätes 19. Jh. bis frühes 20. Jh.. (ME)

Provenienz:
Deutsche Privatsammlung.

Experte: Prof. Erwin Melchardt Prof. Erwin Melchardt
+43-1-515 60-465

erwin.melchardt@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Stammeskunst / Tribal-Art; Afrika
Datum: 09.06.2016 - 17:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 04.06. - 09.06.2016


** Kaufpreis inkl. Käufergebühr und Mehrwertsteuer

Es können keine Kaufaufträge über Internet mehr abgegeben werden. Die Auktion befindet sich in Vorbereitung bzw. wurde bereits durchgeführt.