Lot Nr. 1196


Albert Ritzberger


Albert Ritzberger - Gemälde des 19. Jahrhunderts

(Pfaffstätt 1853–1915 Linz)
Familienidylle, signiert, datiert Albert Ritzberger 14.4.1892, Öl auf Leinwand, 92 x 133 cm, gerahmt, (Rei)

Verzeichnet in:
Friedrich von Boetticher, Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Hofheim am Taunus 1979, Bd. II, 1, S. 445, Nr. 6: “Fleissiges Volk. Die Mutter näht, das Töchterchen zeichnet auf die Schiefertafel, der Bruder sieht ihr zu.”; Abbildung “Kunst für Alle” 1842; Münchner internationale Kunstausstellung 1892, Abbildung im Katalog.

Provenienz:
Privatbesitz, Deutschland.

Albert Ritzberger entstammt einer Lehrerfamilie und war zunächst selbst Lehrer. Seine ersten Zeichnungen stellte er in einer Linzer Kunsthandlung aus. Wegen seiner Kreide-Porträts wurden ihm 1876/77 ein Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufberger und danach die Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien (1879 bis 1884) bei Heinrich von Angeli ermöglicht. Ermutigt durch einige Auszeichnungen gründete er 1884 in Gumpendorf ein eigenes Atelier. Von 1887 bis 1890 betrieb er sein Atelier in München und 1893 übersiedelte er damit nach Salzburg. 1893 unternahm er Reisen nach Italien und Holland, danach waren Wien und Salzburg seine Aufenthaltsorte. Von 1890 bis zu seinem Tod wohnte und arbeitete er zum Teil in Linz und zum Teil in Aschach an der Donau.

Expertin: Mag. Dimitra Reimüller Mag. Dimitra Reimüller
+43-1-515 60-355

19c.paintings@dorotheum.at

22.10.2015 - 18:00

Schätzwert:
EUR 35.000,- bis EUR 45.000,-

Albert Ritzberger


(Pfaffstätt 1853–1915 Linz)
Familienidylle, signiert, datiert Albert Ritzberger 14.4.1892, Öl auf Leinwand, 92 x 133 cm, gerahmt, (Rei)

Verzeichnet in:
Friedrich von Boetticher, Malerwerke des 19. Jahrhunderts, Hofheim am Taunus 1979, Bd. II, 1, S. 445, Nr. 6: “Fleissiges Volk. Die Mutter näht, das Töchterchen zeichnet auf die Schiefertafel, der Bruder sieht ihr zu.”; Abbildung “Kunst für Alle” 1842; Münchner internationale Kunstausstellung 1892, Abbildung im Katalog.

Provenienz:
Privatbesitz, Deutschland.

Albert Ritzberger entstammt einer Lehrerfamilie und war zunächst selbst Lehrer. Seine ersten Zeichnungen stellte er in einer Linzer Kunsthandlung aus. Wegen seiner Kreide-Porträts wurden ihm 1876/77 ein Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Ferdinand Laufberger und danach die Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien (1879 bis 1884) bei Heinrich von Angeli ermöglicht. Ermutigt durch einige Auszeichnungen gründete er 1884 in Gumpendorf ein eigenes Atelier. Von 1887 bis 1890 betrieb er sein Atelier in München und 1893 übersiedelte er damit nach Salzburg. 1893 unternahm er Reisen nach Italien und Holland, danach waren Wien und Salzburg seine Aufenthaltsorte. Von 1890 bis zu seinem Tod wohnte und arbeitete er zum Teil in Linz und zum Teil in Aschach an der Donau.

Expertin: Mag. Dimitra Reimüller Mag. Dimitra Reimüller
+43-1-515 60-355

19c.paintings@dorotheum.at


Käufer Hotline Mo.-Fr.: 09.00 - 18.00
kundendienst@dorotheum.at

+43 1 515 60 200
Auktion: Gemälde des 19. Jahrhunderts
Datum: 22.10.2015 - 18:00
Auktionsort: Wien | Palais Dorotheum
Besichtigung: 10.10. - 22.10.2015